Das Unternehmen profitierte vor allem von einer erhöhten Nachfrage nach Elektroautos. Bei den vollelektrischen Stromern stieg der Absatz um 89 Prozent auf 51'600 Fahrzeuge. Demnach war gut jedes zehnte verkaufte Auto im ersten Quartal ein E-Fahrzeug. Im Vorjahreszeitraum hatte der Anteil laut Mercedes noch bei sechs Prozent gelegen.

Im Segment der besonders teuren Modelle rund um die S- und G-Klasse sowie die Submarken Maybach und AMG legte der Absatz um 18 Prozent auf 91'800 Fahrzeuge zu. Im mittleren Preissegment, wo Mercedes mit 248 400 Fahrzeugen die meisten Einheiten verkaufte, ging der Absatz um elf Prozent zurück. Bei den Einstiegsmodellen stiegen die Verkäufe hingegen um 27 Prozent auf 163'300 Stück.

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In Deutschland legte Mercedes mit einem Plus von 21 Prozent kräftig zu. Im Heimatmarkt des Autobauers wurden 60'500 Fahrzeuge verkauft. In China, dem wichtigsten Markt, stieg der Absatz um drei Prozent. Mit 191'000 verkauften Fahrzeugen machte die Volksrepublik mehr als ein Drittel des Gesamtgeschäfts aus.