«Wohl keine Schutzmassnahme der Welt hätte den Vorfall von Kerzers verhindern können», sagte Regli in einem Interview mit dem «SonntagsBlick». Das Fahrpersonal sei für Interventionen mit schwierigen Fahrgästen und in Brandschutzfragen ausgebildet. Doch herrsche nach dem Brandanschlag vom vergangenen Dienstag teilweise Unsicherheit. «Es ist wichtig, dass sich das Fahrpersonal in seiner täglichen Arbeit sicher fühlt», sagte Regli.

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Zudem kündigte er im Interview eine Schweigeminute in Gedenken an die Todesopfer und Verletzten des Brandes an. Demnach werden Fahrerinnen und Fahrer am Montag um 14 Uhr schweizweit anhalten, eine Schweigeminute einlegen und mit dem Dreiklanghorn oder der Hupe ihre Solidarität kundtun. Die Teilnahme sei für das Fahrpersonal freiwillig.