Das Projekt mit 64 Wohnungen, Gewerberäumen, Musikprobezimmern und einem Café im Lysbüchel-Quartier unweit der Grenze zu Frankreich sei «ein wunderbares Beispiel für die gelungene Umnutzung von einem Industriebau zu einem Wohnhaus», teilte die Jury am Donnerstag mit. Das Vorhaben der Stiftung Habitat im ehemaligen Coop-Weinlager entspreche in mehrfacher Hinsicht den Anforderungen an eine zeitgenössische Architektur.

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Der Preis wurde zum ersten Mal verliehen. An der Verleihung in Winterthur ZH waren rund 300 Personen anwesend. Der Prix SIA - bestehend aus einem Jury-Preis und einem Publikums-Preis - soll künftig alle zwei Jahre verliehen werden. Er richtet sich an Schweizer Fachleute aus dem Bau-, Technik- und Umweltbereich. Ausgezeichnet werden sollen Projekte, die in vorbildlicher Weise zu einer nachhaltigen Gestaltung des Lebensraums beitragen.