Konkret wurden mit 15'899 Immatrikulationen im Januar gegenüber dem Vorjahreswert 5,1 Prozent mehr Autos neu zugelassen. Im Vergleich zu vor der Pandemie liege diese Zahl noch deutlich hinter dem langjährigen Januar-Durchschnitt von knapp 20'000 neuen Personenwagen zurück, teilte der Importverband Auto Schweiz am Mittwoch mit.

"Die Chipkrise ist noch lange nicht überwunden", fasste Verbandssprecher Christoph Wolnik den Jahresauftakt am Schweizer Automarkt zusammen. Nach wie vor sei die Nachfrage deutlich grösser als das Fahrzeugangebot, was sich ebenfalls auf die Lieferfristen negativ auswirke. Optimistisch stimme aber, dass es erste Monatszuwachs im Vergleich zum Vorjahreswert seit August 2021 sei.

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Mittlerweile sei zudem fast jedes zweite neu zugelasse Auto mit einem Hybrid-, Elektro-, Gas- oder Brennstoffzellenantrieb ausgestattet. Im Januar 2020 lag dieser Wert erst bei 35,4 Prozent.

Konkret wurden mit 15'899 Immatrikulationen im Januar gegenüber dem Vorjahreswert 5,1 Prozent mehr Autos neu zugelassen. Im Vergleich zu vor der Pandemie liege diese Zahl noch deutlich hinter dem langjährigen Januar-Durchschnitt von knapp 20'000 neuen Personenwagen zurück, teilte der Importverband Auto Schweiz am Mittwoch mit.

"Die Chipkrise ist noch lange nicht überwunden", fasste Verbandssprecher Christoph Wolnik den Jahresauftakt am Schweizer Automarkt zusammen. Nach wie vor sei die Nachfrage deutlich grösser als das Fahrzeugangebot, was sich ebenfalls auf die Lieferfristen negativ auswirke. Optimistisch stimme aber, dass es erste Monatszuwachs im Vergleich zum Vorjahreswert seit August 2021 sei.

Mittlerweile sei zudem fast jedes zweite neu zugelasse Auto mit einem Hybrid-, Elektro-, Gas- oder Brennstoffzellenantrieb ausgestattet. Im Januar 2021 lag dieser Wert erst bei 35,4 Prozent.