Grosse Online-Netzwerke wie Twitter und Facebook hatten den Ex-Präsidenten von ihren Plattformen verbannt.

Grosse Online-Netzwerke wie Twitter und Facebook hatten den Ex-Präsidenten von ihren Plattformen verbannt. "Wir leben in einer Welt, in der die Taliban eine grosse Präsenz auf Twitter haben, aber euer amerikanischer Lieblingspräsident wurde zum Schweigen gebracht", führte Trump aus. "Das ist inakzeptabel."

Auch interessant

Er habe deshalb das Unternehmen Trump Media & Technology Group (TMTG) gegründet. Neben dem Online-Netzwerk soll TMTG auch einen Videodienst an den Start bringen, der sich auf politisch nicht korrekte Unterhaltungsformate konzentrieren werde.

Trump war während seiner Amtszeit in den Online-Netzwerken höchst aktiv, insbesondere auf Twitter. Kritiker werfen ihm vor, mit seinen Äusserungen die Erstürmung des Kapitols während der förmlichen Bestätigung des Wahlsiegs von Trumps Herausforderer bei der Präsidentschaftswahl, Joe Biden, am 6. Januar provoziert zu haben. Die wichtigsten Online-Netzwerke blockierten daraufhin seine Profile.