Damit solle die russische Propaganda gestoppt werden, sagte Shmyhal in seiner auf Englisch gehaltenen Ansprache. Die Schweiz solle das bestmögliche tun, um nicht zur Sanktionsumgehung missbraucht zu werden. Dazu gäbe es noch immer Schweizer Unternehmen, die in Russland geschäfteten und damit den Krieg mitfinanzierten.

"Stop funding terrorism" stand am Ende einer Einspielung in Shmyhals Videobotschaft, die Bildmaterial von russischen Angriffen auf ukrainische Orte zeigt, unterlegt mit Geigenmusik.

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Unter anderen sprachen Premierminister Shmyhal sowie der ukrainische Botschafter in der Schweiz, Artem Rybchenko, im Rahmen der Veranstaltung "War in Ukraine" des Europainstituts an der Universität Zürich.

Damit solle die russische Propaganda gestoppt werden, sagte Shmyhal in seiner auf Englisch gehaltenen Ansprache. Die Schweiz solle das bestmögliche tun, um nicht zur Sanktionsumgehung missbraucht zu werden. Dazu gäbe es noch immer Schweizer Unternehmen, die in Russland geschäfteten und damit den Krieg mitfinanzierten.

"Stop funding terrorism" stand am Ende einer Einspielung in Shmyhals Videobotschaft, die Bildmaterial von russischen Angriffen auf ukrainische Orte zeigt, unterlegt mit Geigenmusik.

Unter anderen sprachen Premierminister Shmyhal sowie der ukrainische Botschafter in der Schweiz, Artem Rybchenko, im Rahmen der Veranstaltung "War in Ukraine" des Europainstituts an der Universität Zürich. Im Hinblick auf weitere Sanktionen gegen Russland sagte Rybchenko, die Schweiz solle nicht auf die Europäische Union warten, sondern selbst handeln.