Am Dienstag lancierten die Befürworterinnen und Befürworter der Initiative «Bargeld ist Freiheit» in Bern vor den Medien ihre Kampagne. Die Initiative und der direkten Gegenvorschlag dazu kommen am 8. März an die Urne.
Angestossen wurde die Initiative von der Freiheitlichen Bewegung Schweiz (FBS), politisch getragen wird sie von der Gruppierung schweiz-macher.ch. Ihr Ziel ist, die Versorgung mit Bargeld sicherstellen.
Wer es will, soll überall mit Bargeld zahlen können, wie die FBS auf ihrer Webseite zur Initiative schreibt. Entsprechend soll der Bund dafür sorgen müssen, dass genügend Banknoten und Münzen verfügbar sind.
Zudem soll der Franken Schutz erhalten. Volk und Stände müssten zustimmen, sollte er durch eine andere Währung ersetzt werden.
