Am Anfang stand die Vision: «Die Idee war erstens sympathisch und zweitens Gold wert: Diamanten sähen fröhlicher aus, wenn sie frei wären», befand Karin Scheufele – wir kommen noch auf sie zurück – und rief damit 1976 die Kollektion Happy Diamonds ins Leben. Besonderes Merkmal: Bei dieser Uhr waren die Diamanten nicht fest auf dem Zifferblatt oder auf der Lünette fixiert, sie waren beweglich und konnten kreisförmig um das Zifferblatt herumtanzen. 

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Ideengeberin Karin Scheufele, so muss man wissen, ist die Ehefrau von Karl Scheufele, der 1963 die Genfer Marke Chopard übernommen hatte. Damals war diese ein kleines Fünf-Mann-Budeli, heute beschäftigt das Unternehmen global über 2000 Personen und wird von den Geschwistern Karl-Friedrich und Caroline Scheufele geführt. Frauen sind für das Unternehmen eine sehr wichtige Kundschaft, neben Uhren produziert Chopard nämlich auch Schmuck, und bei den Zeitmessern sind Damenmodelle für die Marke seit je ein wichtiges Segment.