Der Suvretta-Hang in St. Moritz ist nichts für kleine Portemonnaies. «Unter 30 Millionen gibts hier nichts», titelte die «Südostschweiz» schon vor rund neun Jahren in einem Bericht über den lokalen Immobilienmarkt. Die teuerste Villa am «Milliardärshügel» («Handelszeitung») soll rund 180 Millionen Franken gekostet haben.

Unter die Superreichen mischt sich nun eine Bauherrin, die nicht unbedingt für Glamour bekannt ist: Das Kinderhilfswerk Pro Juventute will an der Via Somplaz eine Villa errichten. So steht es in einem Baugesuch, das dem Beobachter vorliegt.

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