Es brodelt in der Schweiz. Der Grund für die Aufregung: Anstelle von Peter Spuhlers Stadler Rail hat die deutsche Siemens den grössten je von den SBB vergebenen Auftrag erhalten. In der Schweiz stellen sich deshalb viele die Frage, ob die SBB nicht «Switzerland First» hätten sagen und den Auftrag an Stadler Rail vergeben müssen?
Kommt die Schweiz in letzter Zeit zu oft unter die Räder, muss sie mehr Muskeln zeigen?
Über die Schweiz in Zeiten der neuen Welthandelsordnung, spricht Christian Kolbe mit Holger Alich, dem stellvertretenden Chefredaktor der Handelszeitung im Podcast «Handelszeitung Insights».

1 Kommentar
Dieses Dauergejammer ist und diese parteiische Berichterstattung ist mehr als nur peinlich!
Wir haben seit jeher eine klar bürgerliche Mehrheit die auf freien Wettbewerb setzt und wir haben klare Gesetze was Ausschreibungen betrifft.
In den letzten 25 Jahren hat Spuhler 72% aller SBB-Ausschreibungen gewonnen. Jene der Privatbahnen kommen dazu.
Nun verliert er einen und schon fordert man Heimatschutz.
Gäbe es diesen Heimatschutz auch anderswo, würde Spuhler keine Züge mehr in der EU verkaufen!
Ich erwarte von der Presse Objektivität und keine Parteinahme zugunsten eines Unternehmens!