Im Podcast «Elektrogeflüster» dreht sich alles um die neue Realität auf unseren Strassen. Die Hosts Andreas Engel und Wilma Fasola diskutieren über Reichweitenangst, Ladefrust und die neuesten Trends der Branche. In dieser Folge berichten zwei Autofahrer im Pensionsalter, ob sie sich den Umstieg auf ein E-Auto vorstellen könnten.

Das bietet Folge Nr. 20 

Früher dominierten Tasten und Knöpfe die Cockpits im Auto, heute blicken wir in modernen Modellen häufig nur noch auf grosse Bildschirme. Die Bedienung läuft über den Touchscreen oder direkt per Sprache. Das kann vor allem ältere Menschen überfordern, die auf viele Jahrzehnte Fahrerfahrung zurückschauen und es «anders gewohnt» sind. Der Umstieg auf ein neues Modell ist daher für sie manchmal schwerer als für Digital Natives, die quasi mit dem Smartphone in der Hand geboren wurden. 

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Doch nicht nur die Bedienung hat sich in den letzten Jahren signifikant gewandelt und fordert heraus. Auch die neuen Antriebsarten können zur Herausforderung werden. Zwar ist der typische Schweizer E-Auto-Fahrer laut neuesten Studien älter als 45 Jahre und besitzt in vielen Fällen ein Haus samt Photovoltaikanlage. Dennoch sind jüngere Menschen allgemein offener gegenüber der E-Mobilität eingestellt. 

Dass bei vielen, auch älteren Personen die Skepsis gegenüber Stromern nach wie vor gross ist, bestätigt auch Margitta Engel in der neuesten Folge von Elektrogeflüster. Nicht nur hört die deutsche Rentnerin immer wieder von grossen Lücken bei der öffentlichen Infrastruktur und langen Ladezeiten, sondern auch von hohen Preisen neuer E-Autos. Diese würden nicht nur sie, sondern auch viele Personen im Bekanntenkreis davon abhalten, einen Stromer als nächstes Auto in Betracht zu ziehen. Für Christoph Stulz, pensionierter Informatiker aus dem Aargau, steht hingegen fest: «Mein nächstes Auto wird elektrisch sein, weil es viel umweltfreundlicher als ein Verbrenner ist.» Aus diesem Grund würden sich auch viele Kollegen überlegen, als Nächstes einen Stromer anzuschaffen. Angst vor der Technik habe er überhaupt keine, gibt aber zu bedenken, dass ein Stromer durchaus viele neue Dinge mit sich bringt, die die Menschen seiner Generation vor neue Herausforderungen stellten. 

Zu den Hosts 

Andreas Engel (41) ist seit 2013 als Mobilitätsjournalist für Blick, Sonntagsblick, die Schweizer Illustrierte und andere Ringier-Titel unterwegs. Im Rahmen seiner Recherchen testet er regelmässig die neuesten E-Auto-Modelle und bezeichnet sich selbst als E-Auto-Enthusiast. 

Wilma Fasola (45) schreibt seit 25 Jahren – heute für die Specials der Handelszeitung. Dass sie Benzin im Blut hat, bewies sie jahrelang als Co-Pilotin bei Oldtimer-Rallyes und beim Lizenzlehrgang auf dem Hockenheimring. Als echter Petrolhead blickt sie mit geschärftem Blick auf die neue elektrische Welt.

Was denkt ihr: Ist ein Elektroauto wirklich auch eine Frage des Alters? Und ist die Bedienung über den Touchscreen einfacher oder fordert sie euch auch heraus? Wir freuen uns auf euren Input und den Austausch mit der Community. Abonniere uns auf allen gängigen Plattformen und schreib uns bei Fragen oder Kritik: podcast@ringier.ch

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