Sie lehren an der Uni Basel und Luzern und beschäftigen sich mit der Dritte-Welt-Bewegung in der Schweiz, mit dem Kakaohandel und mit Economiesuisse. Was hat am meisten Spass gemacht?
Andrea Franc: Das Archiv eines global tätigen Unternehmens war sicher vielfältiger als die Akten von Schweizer Vereinen.

Was fasziniert Sie dennoch an Economiesuisse, dem grössten Wirschaftsdachverband der Schweiz?
Ursprünglich interessierten mich die Direktinvestitionen der Schweizer Unternehmen im globalen Süden. Darüber brauchen wir Forschung, um gültige Aussagen zu Konzernverantwortung machen zu können.