Frau Drobot, Sie haben gemeinsam mit Ihrer Tochter und Ihrem Schwiegersohn vergangene Woche die Ukrainisch-Schweizerische Industrie- und Handelskammer in Zürich gegründet. Warum jetzt?

Um der ukrainischen Wirtschaft zu helfen. Die ökonomischen Fragen sind gerade genauso wichtig wie militärische. Die Wirtschaft muss sich trotz Krieg entwickeln. In der Schweiz gibt es jetzt auch viele Menschen, die in der Ukraine erfolgreiche Geschäftsleute waren. Denen möchten wir besonders helfen.

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