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E-Mobilität – die AMAG macht sich bereit

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Quelle: Amag

Während Jahrzehnten funktionierte der Autohandel gleich. Die aktuelle, europaweite Ausrichtung auf nachhaltige Mobilität sorgt dafür, dass sich Unternehmen wie die AMAG verändern müssen.

Veröffentlicht vor 8 Stunden

Die AMAG ist ein Schweizer Unternehmen, hat aber als Partnerin der Volkswagen AG eine starke Verbindung nach Europa.  Hier wird an der Veränderung der Mobilität gearbeitet. Das hat natürlich auch einen Einfluss auf die Schweiz. 

Drohende CO2-Abgaben zwingen die Industrie, nicht nur umweltfreundlichere Autos zu entwickeln, sondern auch die Bedürfnisse dafür zu wecken. Die Volkswagen AG ist im grössten Veränderungsprozess in der Geschichte. Bis 2050 will sie ein CO2-neutrales Unternehmen sein. Allein in den nächsten fünf Jahren werden mehr als 30 vollelektrische Modelle lanciert. 

Audi PK E-Tron
Quelle: Amag

Das hat Auswirkungen auf die AMAG. Es gilt, Elektrofahrzeuge erfolgreich zu vermarkten, neue Mobilitätsformen zu entwickeln und zu etablieren. Die Begeisterung für das Neue musste AMAG intern erst geweckt werden. entsprechend braucht es eine Unternehmenskultur, in der Veränderung und neue Technologien als Chance erlebt werden.

2017 hat die AMAG dafür die Kulturinitiative WE MOVE gestartet, die allen Mitarbeitenden helfen soll, die Transformation zu verstehen und die neue Ausrichtung mit Überzeugung mitzutragen. Sie vermittelt die drei wichtigsten Treiber der Veränderung: Kundenorientierung, Innovation und Rendite. Kundenorientierung ist immer ein Thema. Mit «Innovation» will die AMAG neue Chancen nutzen. Ein 2018 gegründetes «AMAG Innovation & Venture Lab» arbeitet dafür an Themen wie Connectivity, Mobility Services oder Sharing- und Abomodelle. Innovation bedeutet bei AMAG aber auch, dass jeder Mitarbeitende das bisherige Geschäft laufend hinterfragt und verbessert.

Und beim Stichwort Rendite geht es darum, die unternehmerische Optik zu stärken. Schliesslich haben Kundenorientierung und Innovation ihren Preis – die Mittel dafür müssen erst verdient werden. Die Initiative ist bei den Mitarbeitenden gut angekommen. Eine Mitarbeiterbefragung im Dezember 2018 zeigte, dass 80% der Mitarbeitenden die Bedeutung von Kundenorientierung, Innovation und Rendite nachvollziehen können. 

Auch für Morten Hannesbo, CEO der AMAG Gruppe, ist klar, dass der Kulturwandel entscheidend ist: «Natürlich sind wir noch nicht am Ziel. Aber es ist erfreulich zu sehen, wie viel Neugier und Engagement unsere Mitarbeitenden den neuen Mobilitätsformen entgegenbringen.» 

CEO
Quelle: Amag