Als Grund gibt die «NZZ am Sonntag» den Bezug eines neuen Bürogebäudes in Cham an. Die Stadt Zürich werde dadurch einen bedeutenden Steuerzahler verlieren.

Amag erklärte gegenüber der Zeitung, dass die Steuern bei der Standortwahl nicht ausschlaggebend gewesen seien. Vielmehr sei es darum gegangen, vier Bürostandorte zusammenzuziehen und rund 1000 Mitarbeitern attraktive Arbeitsplätze mit entsprechenden Parkplätzen zu bieten.

Amag hatte 2018 einen Umsatz von 4,6 Milliarden Franken erzielt. Damit bewegt sich der Konzern auf dem gleichen Umsatzniveau wie im Jahr davor, für welches die Amag-Gruppe ebenfalls einen Umsatz von 4,6 Milliarden rapportiert hatte. Amag kommuniziert keine Gewinnzahlen.

(sda/dhü)