Der Umsatz des weltgrössten Schokolade- und Kakaoherstellers ist im ersten Geschäftsquartal um 11,2 Prozent auf 1,78 Milliarden Franken gesunken. Die Verkaufsmenge ging um 4,3 Prozent auf 560'354 Tonnen zurück.

Mit den vorgelegten Zahlen wurden die Schätzungen von Analysten gemäss AWP-Konsens beim (wichtigeren) Verkaufsvolumen verfehlt. Erwartet worden war ein Minus von lediglich 3,0 Prozent.

Antoine de Saint-Affrique: Von Quartal zu Quartal besser

Chef Antoine de Saint-Affrique zeigt sich in der Mitteilung aber zufrieden und spricht von «robusten Ergebnissen in einem weiterhin herausfordernden Umfeld». Die sich insgesamt verbessernde Performance im Schokoladengeschäft und die anhaltende Erholung im Gourmet-Geschäft zeigten dabei, dass man von Quartal zu Quartal an Dynamik gewinne.

Der Konzern aus Zürich ortet zudem eine allmählichen Erholung und zeigte sich zuversichtlich, seine Mittelfristziele zu erreichen. Gewinnzahlen gibt Barry Callebaut nur zum Halbjahr und am Ende des bis August laufen Geschäftsjahres bekannt.

(reuters/awp/gku)

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