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Climeworks hat einen Auftritt in der «New York Times»

Climeworks co-founder Christoph Gebald pictured at a CO2 capture plant of the company Climeworks at the waste incineration plant KEZO Kehrichtverwertung Zuercher Oberland in Hinwil, Canton of Zurich, Switzerland, on May 5, 2017. Climeworks sells and transports the CO2 to the neighbouring company Gebrueder Meier Primanatura AG, which uses it for their greenhouses. (KEYSTONE/Gaetan Bally)
Christoph Gebald: Der Maschinenbauingenieur hat das Startup zusammen mit seinem ETH-Studienkollegen Jan Wurzbacher gegründet.Quelle: © KEYSTONE / GAETAN BALLY

Ein Schweizer Startup gewinnt internationale Aufmerksamkeit: Die US-Qualitätszeitung porträtiert Climeworks in einem langen Artikel.

Veröffentlicht am 13.02.2019

Von Climeworks haben auch viele Schweizer wohl noch nie gehört. Nun wird die Zürcher Jungfirma auf einen Schlag international bekannt: Die «New York Times» stellt das Startup ihren Millionen von Lesern vor. In einem langen Artikel beschreibt das US-Qualitätsmedium die Technologie des Startups, Treibhausgas aus der Luft zu filtern.

Die «NYT» sieht die Technik als Hoffnung im Kampf gegen den Klimawandel: «Die kleine Schweizer Firma, welche glaubt, beim Stopp des Klimawandels helfen zu können», titelt sie auf Englisch über dem Artikel. Climeworks ist von den beiden ETH-Absolventen Christoph Gebald und Jan Wurzbacher gegründet worden und zählt aktuell 60 Mitarbeitende. Zu den Geldgebern gehören unter anderen die Zürcher Kantonalbank und der Klimafonds der Stadtwerke Winterthur.

(mbü)

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