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Comet wechselt den Chef aus

CEO Ronald Fehlmann: Bleibt bis zum Amtsantritt des neuen Chefs. Comet Group

Comet-Chef Ronald Fehlmann verlässt im Mai den Röntgensystem-Hersteller. Sein Nachfolger ist schon gefunden. Er kommt von der US-europäischen Bruker-Gruppe.

Veröffentlicht am 07.12.2016

Der Freiburger Hersteller von Röntgensystemen, Comet, hat ab Mai einen neuen Chef. René Lenggenhager löst dann Ronald Fehlmann ab. Fehlmann orientiert sich nach sechs Jahren an der Konzernspitze neu. Der neue CEO stösst von der US-europäischen Bruker-Gruppe zu Comet.

Dort leitet er seit 2015 die Bruker Bio Spin, wie Comet am Mittwoch mitteilte. Diese ist die grösste Gruppe von Bruker mit rund 550 Millionen Dollar Umsatz und 2000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern weltweit.

Promovierter Physiker

Vorher war der 56-jährige Lenggenhager auf verschiedenen Managerposten etwa bei Landis&Gyr, Cerberus oder Siemens Building tätig. Von 2000 bis 2015 arbeitete er für Mettler-Toledo. Lenggenhager ist promovierter Physiker.

Sein Vorgänger Fehlmann bleibt bis zum Amtsantritt des neuen Chefs. Wie Comet mitteilte, hat der Chefwechsel auf die Ziele des Konzerns keinen Einfluss.

Ziele bestätigt

Für das Gesamtjahr 2016 sieht sich das Unternehmen auf Kurs und bestätigte bei der Vorlage der Semesterergebnisse seine Ziele. So rechnet Comet mit einem Umsatzwachstum auf 300 bis 320 Millionen Franken. Die Ebitda-Marge soll laut dem Management zwischen 11 und 13 Prozent liegen.

(sda/tno/mbü)

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