Sechzig Milliarden Kilowattstunden – das klingt nach einer Menge Strom. So viel elektrische Energie wurde im Jahr 2021 an Schweizer Steckdosen bezogen. Der in der Schweiz produzierte Strom liegt mit dem Verbrauch inklusive des Saldos aus Stromimporten und -exporten in etwa gleichauf. Sprich: Es ist gerade genug Strom für alle da.

Aber was passiert, wenn der zur Verfügung stehende Strom weniger wird, weil im Inland die Speicherseen weniger Wasser haben, Atomkraftwerke abgeschaltet werden sollen und weniger Strom aus dem Ausland importiert werden kann, weil Russlands Diktator Wladimir Putin eine Energiekrise in Europa verursacht? All das, wenn parallel dazu auf den Schweizer Strassen immer mehr Stromfresser unterwegs sind.

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