Irgendwann hatte der Sprecher der Luzerner Kantonalbank genug. «Mit diesem Mail möchte ich unser E-Mail-Pingpong nun abschliessen», schrieb Daniel von Arx auf eine Nachfrage der «Handelszeitung». Zur Höhe der Busse, die sie vergangenes Jahr wegen ihrer Schwarzgeldgeschäfte nach Deutschland überwiesen hatte, macht die Staatsbank keine Angaben.

Die Zahlung sei im ersten Halbjahr 2020 erfolgt und aus den Rückstellungen finanziert worden, legte von Arx zuvor offen. Wie viel der insgesamt 2,7 Millionen Franken aufgelösten Rückstellungen dafür draufgingen, bleibt das Geheimnis der Luzerner. Das Geschäft mit deutschem Schwarzgeld lässt man ungern wieder hochkochen.

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