In Europa wird die Energie knapp. Gas-Rationierungen stehen bevor, beim Strom zeichnet sich ein ähnliches Bild für den nächsten Winter ab. Händeringend suchen die Energieversorger und der Bundesrat nach Möglichkeiten, die Versorgungssicherheit der Schweiz zu stärken. Mehr Wasserkraftreserven und Solaranlagen lautet die Devise. 

Die Atomkraft – mindestens als Stromlückenfüller – galt plötzlich wieder als Problemlöser: keine saisonalen Schwankungen, keine Abhängigkeiten vom russischen Gas. Die Atomlobby sieht in den sich ankündigenden Mangellagen einen Booster.

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