In Italien hat Julius-Bär-Chef Philipp Rickenbacher das Glück nicht gefunden. Sein Mailänder Vermögensverwalter Kairos bringt viel Arbeit und noch mehr Ärger.

Zum dritten Mal muss die Bank Bär bei ihrer Tochterfirma Kairos Investment Management Goodwill und Wertverminderungen abschreiben. Diesmal sind es 57 Millionen Franken, 2017 waren es 99 Millionen Euro, 2020 gar 190 Millionen Euro. Und das bei einem geschätzten Kaufpreis von 470 Millionen Euro.

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