Es ist eine Trennung ohne Ansage: Eigentlich sollte Andreas Gerber, ehemaliger Spitzenbanker der Credit Suisse Schweiz, bei der Liechensteinischen Landesbank LLB anheuern. Er sollte Mitglied der Gruppenleitung werden und neuen Druck ins Firmenkundengeschäft bringen. Als erster Arbeitstag war der 1. August terminiert, also in gut zwei Wochen. So weit kommt es nicht, wie gestern Abend LLB mitteilte. Der Nichtantritt Gerbers erfolge «aus persönlichen Gründen und im gegenseitigen Einvernehmen».

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Sein No-Show ist ein ungewohnter Vorgang auf Ebene Geschäftsleitung. Über die abrupte Trennung kurz vor Arbeitsbeginn kann nur spekuliert werden, Gerber und die LLB schweigen dazu.

Stefan Barmettler HZ
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