Calida wird verkauft. Oder: Der Grossaktionär von Calida gibt sein Aktienpaket ab. Auf solche Headlines warten Aktien-Anleger und Teile der Unternehmensführung seit Monaten. Bis dato ist das nicht geschehen. Doch die Arbeiten an der Neu-Ausrichtung von Calida nehmen Fahrt auf.

Der Wäschehersteller gab in den vergangenen Wochen und Monaten viel zu reden. Die Familie Kellenberger – Calida-Grossaktionärin – wollte den Anteil von 34 Prozent am Unternehmen verkaufen. Vor mehr als einem Jahr wurde der Verwaltungsrat von den Kellenbergers darüber informiert, dass sie kein langfristiger Ankeraktionär für das Unternehmen mehr sein wollen und deshalb mit dem Unternehmen zusammen eine Lösung suchen. Es sollte geklärt werden, wer der beste Eigentümer von Calida wäre.

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