Die Pleite des deutschen Reiseriesen FTI zieht weite Kreise. Feriengäste bangen um ihre Reise oder die Rückkehr, Angestellte fürchten um ihre Jobs, und in vielen Reisebüros stehen aufgrund endloser Umbuchungen Überstunden an.

Die Insolvenz des drittgrössten europäischen Reiseveranstalters betrifft nicht nur rund 60’000 Reisende, sondern sie sorgt auch für Veränderungen auf dem grossen deutschen Reise- und Urlaubsmarkt. Mitbewerber profitieren von der FTI-Krise – darunter auch die Schweizer Hotelplan Group.

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Andreas Güntert
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