Der Pharma- und Konsumgüterkonzern Johnson & Johnson (J&J) trennt sich von seiner Sparte für Sterilisationsprodukte. Der ASP genannte Geschäftsbereich werde für rund 2,7 Milliarden Dollar an den Industriekonzern Fortive verkauft, teilte der US-Konzern am Mittwoch mit.

Die Sparte setzte im vergangenen Jahr 775 Millionen Dollar um. Die Übernahme solle mit Wertpapieren und in bar finanziert werden. Fortive war 2016 von Mischkonzern Danaher abgespalten worden. Die J&J-Tochter ASP verkauft unter anderem Geräte, mit denen medizinische Instrumente sterilisiert werden.

(sda/mbü)