Angelica Dünner erinnert sich noch gut, wie sie das erste Mal mit dem Thema Erdnussallergie konfrontiert wurde: «Es war ein Samichlaustag, unser Sohn war drei Jahre alt und ass sein erstes Erdnüsschen.» Etwas scharf sei es, aber fein, habe er gesagt. Wenig später war das Gesicht des kleinen Jungen mit Quaddeln übersät. Er musste sich mehrmals übergeben und die Zunge schwoll an.

«Als wir im Kinderspital ankamen, sah unser Kind aus, als ob es sich in Brennnesseln gelegt hätte.» Es dauerte mehrere Stunden, bis es den Ärzten gelang, den Kreislauf des kleinen Patienten zu stabilisieren. Am nächsten Morgen wurde er mit dem Rat entlassen, Erdnüsse zu vermeiden. «Ich hatte mich noch nie so hilflos gefühlt», sagt die Präsidentin des Vereins Erdnussallergie und Anaphylaxie, einer Patientenorganisation für schwere Lebensmittel­allergien.

Schwere Lebensmittelallergien zählen zu den am meisten unterschätzten Gesundheitsproblemen. In der Schweiz leiden 2 bis 4 Prozent der Erwachsenen und 2 bis 6 Prozent der Kinder und Jugendlichen unter einer schweren Nahrungsmittelallergie, Tendenz steigend. Ein anaphylak­tischer Schock, wie ihn die Familie Dünner mit ihrem Buben erlebte, kann tödlich sein. Der Kreislauf kann kollabieren und es kann zu einem Herzstillstand kommen. Dramatisch ist er immer, gerade bei einem Kind.

Anzeige

Dazu kommt, dass die Allergologen nicht viel in der Hand haben, um schwere Lebensmittelallergien zu behandeln – abgesehen von einer Adrenalinspritze, wie sie schwere Allergiker vom Arzt bekommen, um im Notfall ihren Kreislauf stabilisieren zu können, bis die Ambulanz eintrifft.

Ein Deal wie in der Biotech-Industrie

Doch nun gibt es Bewegung. Der Kampf gegen schwere Lebensmittelallergien, bis anhin vor allem eine Spielwiese für Startups, nimmt Fahrt auf. Das zeigt der Kauf der kalifornische Aimmune Therapeutic durch Nestlé. Mehr als 2 Milliarden Dollar lässt sich der Schweizer Nahrungsmittelkonzern die Übernahme des kalifornischen Unternehmens kosten – obwohl Aimmune Therapeutics mit Palforzia, einer Therapie zur Behandlung schwerer Erdnussallergien, erst ein Produkt auf dem Markt hat. Die bestehenden Aktionäre dürfen sich auf eine Prämie von 174 Prozent freuen. Das ist eine Wette, wie sie sonst in der Biotech-Industrie üblich ist.

Aimmune Therapeutics

Aimmune Therapeutics entstand aus einer breiten Initiative von Eltern mit Kindern mit schweren Nahrungsmittelallergien, Patientenorganisationen, führenden Allergologen, US-Regierungsstellen und der Pharmaindustrie. Mit der Übernahme durch Nestlé ist das Unternehmen mit 2,6 Millilarden Dollar bewertet, die Prämie liegt bei 174 Prozent. 

Aimmune Therapeutics arbeitet an Immunisierungstherapien, ein Verfahren, dass es in der Bekämpfung von Allergien schon lange gibt. Das Prinzip dabei ist, dass der Körper mit geringen Mengen des Allergens konfrontiert wird, in der Hoffnung, dass er eine Toleranz dagegen entwickelt und dass es nicht mehr zu einer Überreaktion des Immunsystems, also einer allergischen Reaktion kommt. So liessen sich etwa Imker früher ab und zu absichtlich von einer Biene stechen, um sich zu immunisieren.

Immunisierungstherapien gegen Pollen und andere Allergene wie Milben und gegen Wespenstiche sind schon länger sehr gut etabliert. Bei den Nahrungsmittallergien aber ist das Verfahren noch nicht so weit verbreitet.

Das Geschäft mit den Lebensmittelallergien hat Potenzial. 32 Millionen Amerikaner, also gegen 10 Prozent der US-Bevölkerung leben mit einer potenziell lebensbedrohlichen Lebensmittelallergie. In den USA ist die Erdnussallergie die häufigste -Allergie bei Kindern, bei Erwachsenen die zweithäufigste. Man schätzt, dass zwischen 1,8 und 2 Millionen Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren darunter leiden.

Erdnussallergien gehören zu den schwersten

Aber auch in Europa gibt es Chancen. «Erdnussallergien gehören zu den schwersten Lebensmittelallergien und sie nehmen zu», sagt Norbert Hültenschmidt, Partner bei Bain & Company. Er rechne damit, dass in Europa jedes Jahr 80 000 bis 100 000 schwere Erdnussallergiker neu dazukämen. Die schlechte Nachricht: Nur 20 Prozent der Kinder wachsen aus der -Allergie heraus. Bei anderen Allergenen ist das anders, bei Weizen zum Beispiel sind zwei Drittel der Kinder im Alter von zwölf Jahren allergiefrei. Oder anders gesagt: Bei Erdnüssen bleiben 80 Prozent der Kinder als potenzielle Abnehmer einer antialler-gischen Therapie – womöglich über Jahre hinweg – erhalten.

Nicht nur die Verbreitung, auch die Schwere der Allergien nimmt zu. Gemäss der Food Allergy & Research Organization, der grössten privat finanzierten Organisation zur Erforschung von Lebensmittelallergien, hat sich die Zahl der in den USA aufgrund von Allergien diagnostizierten Anaphylaxien zwischen 2007 und 2016 fast vervierfacht. In den USA wird mittlerweile alle drei Minuten jemand wegen einer Lebensmittelallergie notfallmässig ins Krankenhaus eingeliefert. 

Schwere, lebensgefährliche Reaktionen nehmen zu

Auch bei uns nehmen diese dramatischsten aller allergischen Reaktionen zu, insbesondere bei Kindern. So wiesen deutsche Allergiker 2019 darauf hin, dass siebenmal mehr Kinder wegen schwerster allergischer Reaktionen ins Krankenhaus eingeliefert wurden als noch vor zehn Jahren. «Bei uns werden mehrmals pro Monat Patienten mit schweren allergischen Reaktionen vorstellig», sagt Karin Hartmann, Leiterin der Allergologie am Unispital Basel.

Gleichzeitig haben Lebensmittelallergiker damit zu kämpfen, dass ihr Leiden banalisiert wird. Als die Männedorfer Schulpflege entschied, Erdnüsse in einem Schulhaus zu verbieten, um einem Allergiker-Kind den Schulbesuch zu ermöglichen, war der Tenor im Netz: «Wird doch nicht so schlimm sein» – und das war noch freundlich. «Es kommt immer wieder vor, dass Eltern allergiekranker Kinder, die um Rücksicht bitten, bedroht werden», sagt die -Betroffenen-Mutter Angelica Dünner. 

Bis jetzt gab es nur eines: Vermeiden

Dabei bleibt schweren Lebensmittelallergikern nur eines: das Allergen vermeiden. Doch das ist nicht so einfach. Denn Erdnüsse gibt es nicht nur als Snack zum Cüpli oder in der Adventszeit. Sie kommen auch in unzähligen Produkten wie Cookies und Schokoriegeln vor und an Orten, wo man sie nicht vermuten würde, etwa in Fertigsalatsaucen.

Für stark allergische Kinder heisst das: keine Geburtstagspartys mehr, kein Essen in der Schule. In den USA geben Eltern ihre Erwerbstätigkeit auf, um ihre Kinder vor einer Exposition durch Erdnüsse zu schützen, und die ständige Angst vor einer möglicherweise lebensgefährlichen allergischen Reaktion belastet.

Der Bedarf nach wirksamen Therapien ist enorm – gerade bei Erdnussallergien, aber auch bei anderen schweren Allergien wie Nüssen oder Sesam. Bei schweren Allergikern reichen mini-male Mengen des Allergens – in der Regel ist es ein Protein –, ja selbst winzige Partikelchen in der Luft, um eine allergische Reaktion auszulösen. Auch hier sticht die Erdnuss als besonders potentes Allergen hervor. So stellte man etwa fest, dass das Erdnussprotein, das die Allergie verursacht, auf einer Tischplatte nach mehr als drei Monaten noch nachweisbar war. Daraus lässt sich ableiten, wie gefährlich es für schwer allergische Kinder sein kann, wenn ihre Gespänli in der Schule erdnusshaltige Snacks essen und dabei Reste auf dem Stuhl oder unter dem Tisch hängen bleiben. 

Zwei Millionen Kinder mit einer Erdnussallergie in den USA 

In den USA ist die Erdnussallergie die häufigste Allergien bei Kindern, bei Erwachsenen die zweifhäufigste. Man schätzt, dass zwischen 1,8 und 2 Millionen Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren darunter leiden. Die schlechte Nachricht dabei: Nur 20 Prozent der Kinder wachsen aus der Allergie heraus. Bei anderen Allergenen ist das anders, bei Weizen zum Beispiel sind zwei Drittel der betroffenen Kinder im Alter von zwölf Jahren allergiefrei. Oder anders gesagt: Bei Erdnüssen bleiben 80 Prozent der Kinder bleiben als potenzielle Abnehmer einer anti-allergischen Therapie – womöglich ein Leben lang – erhalten.

Für stark allergische Kinder heisst das: keine Geburtstagspartys mehr, kein Essen in der Schule. In den USA geben Eltern ihre Erwerbstätigkeit auf, um ihre Kinder vor einer Exposition durch Erdnüsse zu schützen, und die ständige Angst vor einer möglicherweise lebensgefährlichen allergischen Reaktion belastet.

Der Bedarf nach wirksamen Therapien ist enorm – gerade bei Erdnussallergien, aber auch bei anderen schweren Allergien wie Nüssen oder Sesam. Bei schweren Allergikern reichen mini­male Mengen des Allergens – in der Regel ist es ein Protein –, ja selbst winzige Partikelchen in der Luft, um eine allergische Reaktion auszulösen.

Selbst Staub kann gefährlich sein

Auch hier sticht die Erdnuss als besonders potentes Allergen hervor. So stellte man etwa fest, dass das Erdnussprotein, das die Allergie verursacht, auf einer Tischplatte nach mehr als drei Monaten noch nachweisbar war. Daraus lässt sich ableiten, wie gefährlich es für schwer allergische Kinder sein kann, wenn ihre Gespänli in der Schule erdnusshaltige Snacks essen und dabei Reste auf dem Stuhl oder unter dem Tisch hängen bleiben. 
«Das Problem der Lebensmittelallergien verschärft sich», sagt Peter Schmid-Grendelmeier, Leitender Arzt am Allergielabor des Unispitals Zürich. Das komme unter anderem daher, dass «heute Lebensmittel wie Kiwis oder Meeresfrüchte bei uns alltäglich sind, die es früher kaum oder gar nicht gab». Denn auch bei Lebensmitteln gilt: Ohne ­Allergen keine Allergie. Auch die Nahrungsmittel­industrie mit ihren stark prozessierten Lebensmitteln spiele eine Rolle, sagt der Zürcher Allergologe.

Anzeige

Palforzia, die erste Immunisierungstherapie

Palforzia von Aimmune Therapeutics ist die erste, nach allen Regeln der Kunst getestete Immunisierungstherapie. Einem Teil der Kinder wurde das Allergen verabreicht, einem Teil ein Placebo. Weder die Kinder (und ihre Eltern) noch die behandelnden Allergologen wussten, worum es sich handelte. Die Therapie ist nicht nur patentgeschützt, sie geniesst zudem einen Exklusivitätsschutz während zwölf Jahren; das heisst allfällige Konkurrenzprodukte werden nicht oder nur verzögert zugelassen. Zwölf Jahre Marktexklusivität ist lange.

Palforzia habe das Potenzial, das Leben von Millionen Menschen zu verändern, schreibt Nestlé, 240 Millionen Menschen weltweit Nahrungsmittelallergien, wobei die Erdnussallergie die häufigste sei.

Die Behandlung mit Palforzia kostet gegen 11’000 Dollar pro Jahr. Das Unternehmen hat, wie das in den USA üblich ist, ein Co-Pay-Programm gestartet, das die Kosten für die Betroffenen auf 20 Dollar pro Monat reduziert. Zudem gibt es ein Patient Assistent Programm für schwere Erdnussallergiker, die nicht oder ungenügend versichert sind.

Nestlé hält den Preis für gerechtfertigt; man glaube, dass es richtig sei, den Preis höher anzusetzen als für die verschiedenen Behandlungen gegen Umweltallergien (3000 bis 5000 Dollar) und dass es gerechtfertigt sei, wenn er sich in der Grössenordnung des Preises von Biologika zur Behandlung von Allergien bewege wie Xolair. Xolair ist ein Medikament gegen schweres bronchiales Asthma von Novartis, das auch bei Nahrungsmittelallergien eingesetzt wird.

Anzeige

Da sei es für den Allergiker trotz Deklarationspflicht schwierig zu erkennen, ob ein Produkt für ihn gefährlich sein könnte. Gleichzeitig gebe es auch in Afrika und in Ländern, wo weniger stark verarbeitete Lebensmittel verkauft würden, ­Allergien. Zudem könne die Verarbeitung auch dazu führen, dass allergene Stoffe neutralisiert ­würden. 

Grosse Hoffnungen

Klar ist: Die Erwartungen an die Therapien von Aimmune Therapeutics sind gross. «Im Vergleich zu anderen Allergien gibt es bei Lebensmittelallergien bisher nur wenige therapeu­tische Möglichkeiten», sagt Expertin Hartmann. Hier werde definitiv eine wichtige Lücke geschlossen, sagt Karin Hartmann.

Dabei hat die Crew um Jayson Dallas, CEO und Präsident von Aimmune, und Daniel Adelman, Chief Medical Officer und international renommierter Allergologe, nur das gemacht, was bei ­anderen Allergien schon seit Jahrzehnten gut ­etabliert ist: Sie haben Allergikern – im kontrollierten Setting einer klinischen Studie – eine minimale, ständig steigende Dosis des Allergens, also des Erdnussproteins, verabreicht. In der Hoffnung, dass der Körper eine Toleranz dagegen ­entwickle. Ziel von Palforzia ist es, den Körper
zu desensibilisieren und so zu verhindern, dass es zu einer Überreak­tion des Immunsystems kommt.

Nach allen Regeln der Kunst überprüft

Mehr noch: Aimmune standardisierte im Wesentlichen ein Verfahren, wie es an zahlreichen ­allergologischen Kliniken, auch in der Schweiz, schon lange praktiziert wird. «Wir machen das auch, gerade bei Kindern», sagt Karin Hartmann. Doch das Verfahren sei nicht allen Patienten bekannt oder sie befürchteten Nebenwirkungen, sodass nur ein Teil der Patienten behandelt werde. Zudem würden an den Kliniken unterschiedliche Dosierungsschemata verwendet.»

Doch jetzt haben wir eine standardisierte, sehr wirksame Therapie, die nach allen Regeln der Kunst überprüft wurde.» Sie sei sehr zuversichtlich, dass die neu entwickelte Immuntherapie gegen Erdnussallergie damit weltweit einem grösseren Kreis von Patienten zugänglich gemacht werden könne; zumal die Nebenwirkungen sehr genau beschrieben seien.

Zudem sei die Wahrscheinlichkeit gross, dass sich der Erfolg bei anderen Allergien – Aimmune hat eine Therapie gegen Ei- und eine gegen verschiedene Nussallergien in der Pipeline – wiederholen lässt. «Ich sehe keinen Grund, warum das Verfahren bei anderen Allergenen nicht funk­tionieren sollte», sagt die Expertin.

Herzhafter Biss ins Erdnussbutterbrot

Von den Kindern – sie waren zwischen 4 und 17 Jahre alt –, die an der Studie von Aimmune teilnahmen, konnten nach einem Jahr 67 Prozent 600 Milligramm Erdnussprotein zu sich nehmen, ohne dass es zu einer allergischen Reaktion kam. Das entspricht etwa zwei Erdnüsschen oder einem ­Kinder-Biss in ein Erdnussbutterbrot. Zum Vergleich: Bei der Placebo-Gruppe waren es 4 Prozent. Ein durchschlagender Erfolg.

Auch Angelica Dünner kann sich gut vorstellen, dass viele Patienten aus ihrer Organisation die Therapie machen, sobald sie in der Schweiz zugelassen ist. «Für sie ginge damit eine lange Leidens­geschichte zu Ende.»

Die Wirkung von Palforzia

Palforzia ist bist jetzt nur in den USA zugelassen, die Zulassungsanträge für Europa und die Schweiz sind beantragt.

Das Produkt bei seiner Zulassung nicht unbestritten. Das Institute for Clinical and Economic Review (Icer) kam kam im Juni 2019 zum Schluss, dass der gesundheitliche Nutzen des Medikaments nicht grösser war als eine Exposition gegenüber Erdnüssen vollständig zu vermeiden. Das Icer ist eine eine unabhängige Organisation und eine wichtige Stimme bei der Beurteilung der Wirksamkeit und des medizinischen Nutzens von Medikamenten.

Das California Technology Assessment Forum, das Panel, Paliforzia begutachtete, räumte zwar ein, dass die erreichte Desensibilisierung vielversprechend sei; es betonte aber, dass bessere Daten nötig seien, um zu zeigen, dass die Desensibilisierung zu mehr Lebensqualität führe und dass es allergische Reaktionen reduziere.

Nebenwirkungen festgestellt

Zudem gaben die Nebenwirkungen zu reden. Zwanzig Prozent der Probanden setzten Palforzia im Verlaufe der einjährigen Behandlung ab, mehr als die Hälfte wegen Nebenwirkungen. Die meisten allergischen Reaktionen, die durch das Medikament hervorgerufen wurden, waren mild bis moderat. Doch es gab auch einen Fall eines anaphylaktischen Schocks.

Nestlé schreibt, «wir sind sehr zuversichtlich, was diesen Deal angeht». Man kennen das Aimmune Therapeutics und dessen Möglichkeiten sehr gut, schreibt Nestlé und verweist darauf, dass Greg Behar, Chef von Nestlé Health Sciences seit fünf Jahren im Verwaltungsrat von Aimmune Therapeutics ist.

Beobachter räumen Palforzia ein Marktpotenzial von mehr als einer Milliarde Dollar ein. Zudem ist Palforzia nicht der einzige Pfeil, den Aimmune im Köcher hat. Ein Präparat gegen Ei-Allergien – eine ebenfalls weit verbreitete Allergie – wird in einer zweiten klinischen Phase getestet.

Anzeige

Dieser Text wurde zum ersten Mal publiziert am 4. September 2020 und später aktualisiert.