Bei Landis+Gyr betrug der Reingewinn für das letzte Geschäftsjahr 122,2 Millionen Dollar (das heisst 4,15 Dollar je Aktie). Dies im Vergleich zu 46,4 Millionen Dollar im Geschäftsjahr 2017.

Neben der operativen Leistung trug auch die Einbringung von intelliHUB in ein Joint-Venture mit 14,6 Millionen Dollar zum Gewinnsprung bei.

Die Verbesserungen wurden teilweise kompensiert durch höhere Steueraufwendungen, nachdem im Geschäftsjahr 2017 latente Steuerverbindlichkeiten wegen der US-Steuerreform aufgelöst werden konnten.

3.15 Franken pro Aktie

Landis+Gyr führt auf zwei Arten Kapital an die Aktionäre zurück: Einerseits über die Dividende, andererseits über das laufende Aktienrückkaufprogramm im Umfang von 100 Millionen Franken.

Im Laufe des Geschäftsjahr 2018 kaufte Landis+Gyr für insgesamt 12,2 Millionen Dollar eigene Aktien innerhalb und ausserhalb des Aktienrückkaufprogramms zurück. Trotz dieser Geldabflüsse fiel die Nettoverschuldung zum Ende des Geschäftsjahrs 2018 auf 17,2 Millionen Dollar, was einem Rückgang um 23 Millionen gegenüber dem Vorjahr entspricht. 

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Der Verwaltungsrat schlägt eine Ausschüttung von CHF 3,15 pro Aktie an die Aktionäre vor. 

(tdr)