Die Credit Suisse (Schweiz) AG wird drei Segmente und sechs Geschäftsbereiche umfassen, wie ein Sprecher am Mittwoch einen entsprechenden Artikel des Branchenportals finews.ch bestätigte. Starten wird die Schweizer Universalbank als rechtliche Einheit am kommenden Montag, dem 21. November.

Die Credit Suisse (Schweiz) soll laut den Informationen entlang von drei Kundensegmenten organisiert sein, nämlich Privatkunden - aufgeteilt in zwei Geschäftsbereiche «Private & Wealth Management Clients» und «Premium Clients» - sowie Firmenkunden und institutionelle Kunden. Dazu kommen das Handelsgeschäft sowie eine gestärkte Produkteeinheit.

Sechs Geschäftsbereiche

Die Schweizer Universalbank soll damit sechs Geschäftsbereiche aufweisen, deren Leiter alle in der Geschäftsleitung der Credit Suisse (Schweiz) vertreten sein werden. Serge Fehr soll den Bereich Private & Wealth Management Clients ohne die Premium Clients leiten, Leiter Premium Clients wird Felix Baumgartner.

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Das gesamte Firmenkundengeschäft wird im «Corporate & Investment Banking» zusammengefasst und von Didier Denat geleitet werden. Jens Haas übernimmt die Leitung des Investment Banking Switzerland von Marco Illy, der sich als Chairman Corporate & Investment Banking künftig auf wichtige Firmenkunden konzentriert.

Handelsgeschäft unverändert

Der Bereich Institutional Clients wird unter Führung von André Helfenstein stehen. Das Handelsgeschäft mit Schweizer Kunden wird unverändert von Urs Beeler geleitet. Products & Investment Services werden unter der Führung von Florence Schnydrig Moser stehen.

Aufgelöst wird hingegen der bisherige Geschäftsbereich Solution Partners. Ihre Teams würden je nach Aufgabengebiet direkt in die anderen Geschäftsbereiche integriert. Unverändert bleiben die unterstützenden Funktionen CFO, COO (einschliesslich IT & Operations sowie Communication & Marketing), General Counsel, Compliance, Chief Risk Officer und Personalwesen.

(awp/chb)