Es war nicht das erste, aber bisher sicherlich das erfolgreichste Digitalbanking-Startup. Man kratze bereits an der Marke von 125’000 Kunden, sagt Julius Kirscheneder, Marketingchef des Zürcher Fintechs Neon. Zusammen mit der Hypothekarbank Lenzburg im Rücken hat es das kleine Team in wenigen Jahren geschafft, zu einem relevanten Player zu werden.

Anders als beim britischen Marktleader Revolut oder bei der – ebenfalls stark wachsenden – Konkurrentin Yuh fehlt im Neon-Sortiment jedoch ein Angebot: Kryptowährungen können Neon-Kundinnen und -Kunden bisher hier nicht handeln. Doch das könnte sich vielleicht schon bald ändern, wie Recherchen belegen.

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