Sentimentalitäten sind nicht die Sache von Mark Schneider. Der Nestlé-Konzernchef hat das Portfolio des Nahrungsmittelkonzerns in den vergangenen Jahren kontinuierlich von Geschäften gesäubert, die bei seiner Agenda eines margenstarken, umwelt- und klimaverträglichen Unternehmens nicht mithalten konnten. 

Entweder ein Geschäft liess sich transformieren wie das mit den Tiefkühlpizzas, wo sich der Konzern heute mit Flachgebäck aus dem Steinofen, Pizzies, Piccolinis und Flammkuchen zu differenzieren versucht, oder es musste weg wie der deutsche Wurstfabrikant Herta oder das Wassergeschäft in den USA.

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