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Richemont gibt Trudi Götz eine Lektion

Luxusuhren von Richemont: In diesem Segment fliesst viel Geld – auch online. Keystone

Der Detailhandel darbt, alle wollen auf den Online-Zug und einen Stück des Geldkuchens aus dem Internet. Nur Trudi Götz glaubt nicht daran – und wird von Richemont eines Besseren belehrt.

Veröffentlicht am 19.12.2015

Die Schweizer Luxuskönigin Trudie Götz glaubt nicht an Online-Shops: «Die gehen, so wie sie gekommen sind», sagte sie jüngst dem «Sonntagsblick». Beratung im Laden sei im Luxussegment das A und O.

Richemont-Präsident Johann Rupert sieht es anders. Sein E-Commerce-Angebot Net-A-Porter, ein Online-Shop für Luxusgüter, kommt bei den Kundinnen gut an. Teilweise sogar sehr gut, wie Net-A-Porter-Managerin Tess Macleod-Smith kürzlich verraten hat. Die beste Kundin habe dieses Jahr bereits 1 Million Dollar ausgegeben. Übrigens: Götz setzt rund 50 Millionen Franken um, Net-A-Porter mehr als 1 Milliarde Dollar.

(spm)

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