In Zusammenarbeit mit der zuständigen kantonalen Vollzugsbehörde rufe Ferrero Schweiz knapp 40 Produkte aufgrund einer möglichen Kontamination zurück, teilte das Eidg. Büro für Konsumentenfragen (BFK) am Donnerstag mit.

Ferrero treffe die Massnahme, obwohl keines der Kinder-Produkte auf dem Markt positiv auf Salmonellen getestet worden sei, schrieb das Unternehmen. Konsumentinnen und Konsumenten werde empfohlen, die gekauften Produkte nicht zu verzehren und das Ferrero-Verbraucherschutzteam zu kontaktieren.

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Bereits zuvor hatten diverse Schweizer Detailhändler die "Kinder"-Produkte von Ferrero aus ihren Regalen geräumt. Darunter sind die Grossverteiler Coop, Migros, Volg und Aldi, wie sie gegenüber Keystone-SDA bestätigten.

Hintergrund sind die 63 Salmonellen-Infektionen in Grossbritannien und 21 in Frankreich. 15 der französischen Infizierten gaben an, die betroffenen "Kinder"-Produkte verzehrt zu haben, wie die Behörden erklärten.

In Zusammenarbeit mit der zuständigen kantonalen Vollzugsbehörde rufe Ferrero Schweiz knapp 40 Produkte aufgrund einer möglichen Kontamination zurück, teilte das Eidg. Büro für Konsumentenfragen (BFK) am Donnerstag mit.

Ferrero treffe die Massnahme, obwohl keines der Kinder-Produkte auf dem Markt positiv auf Salmonellen getestet worden sei, schrieb das Unternehmen. Konsumentinnen und Konsumenten werde empfohlen, die gekauften Produkte nicht zu verzehren und das Ferrero-Verbraucherschutzteam zu kontaktieren.

Bereits zuvor hatten diverse Schweizer Detailhändler die "Kinder"-Produkte von Ferrero aus ihren Regalen geräumt. Darunter sind die Grossverteiler Coop, Migros, Volg und Aldi, wie sie gegenüber Keystone-SDA bestätigten.

Hintergrund sind die 63 Salmonellen-Infektionen in Grossbritannien und 21 in Frankreich. 15 der französischen Infizierten gaben an, die betroffenen "Kinder"-Produkte verzehrt zu haben, wie die Behörden erklärten.