1. Home
  2. Unternehmen
  3. Schweizer Radio und Fernsehen heissen neu SRF

Schweizer Radio und Fernsehen heissen neu SRF

Auch das «Meteo» Signet muss heute weichen. Das Wetter heisst neu «SRF Meteo.» (Bild: Keystone)

Beim Staatsmedienbetrieb SRG ist ab heute alles anders. Die Programme von Radio und Fernsehen haben neue Bezeichnungen. Die Webauftritte der Sender sind zudem neuerdings gebündelt.

Veröffentlicht am 16.12.2012

Im Zuge der Medienkonvergenz senden seit heute Schweizer Radio und Fernsehen unter der einheitlichen Abkürzung SRF. Beim Radio heisst etwa DRS 3 neu Radio SRF 3. Beim Fernsehen wird SF 1 zu SRF 1. Radio und Fernsehen erhalten zudem einen einheitlichen Webauftritt.

Ziel ist es, dass alle Angebote von SRF klar als Sender dieser Dachmarke erkennbar sind. Gleichzeitig sollen die neuen Logos die unterschiedlichen Programmprofile zum Ausdruck bringen, wie es in einer Mitteilung von SRF heisst.

Mit dem neuen Branding wird das heutige Radio DRS 1 zu Radio SRF 1, DRS 2 zu Radio SRF 2 Kultur und DRS 3 heisst neu Radio SRF 3. Entsprechend angepasst werden auch die Programme DRS 4 News (Radio SRF 4 News), Virus (Radio SRF Virus) und Musikwelle (Radio SRF Musikwelle).

Neue Namen erhalten zudem die Fernsehsender von SRF. Der heutige Sender SF 1 heisst neu SRF 1, SF 2 wird zu SRF zwei und SF info trägt neu den Namen SRF info.

Umstellungen im Programm

Im Falle von Radio SRF 1 ist das Programm seit Mitte 2012 sukzessive angepasst worden. Während im Morgenprogramm die Informationsleistungen verstärkt wurden, haben neu eine Kochrubrik, ein Kulturmagazin und die Porträt-Rubrik «Herzblut» Eingang ins Programm gefunden.

Beim Sender Radio SRF 2 Kultur erfährt das Programm gegen Ende dieses Jahres eine Reihe von Änderungen. Im kommenden Jahr werden Radio SRF 1 und Radio SRF 3 zudem ihr Vorabendprogramm (16 bis 19 Uhr) überarbeiten.

Komplett überarbeitet wurde der Webauftritt. Das Portal «srf.ch» bündelt erstmals die Online-Inhalte von Radio und Fernsehen. Es löst die bisher getrennten Radio- und TV-Websites ab. SRF trage dabei den veränderten Nutzerbedürfnissen Rechnung und setze verstärkt auf multimediale Angebote, heisst es in der Mitteilung weiter.

(tke/jev/sda)

Anzeige