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Genolier
Spitalkette: «So wie UBS oder CS im Bankenbereich»

Antoine Hubert: «Wir platzieren Aktien aus unserem Bestand.»

Bis Ende Jahr will die private Krankenhauskette Genolier ein oder zwei Spitäler kaufen. Das kündigt Gründer Antoine Hubert im Interview an - und setzt sich grosse Vorbilder.

Von Marc Badertscher
am 03.07.2013

Die private Schweizer Spitalkette expandiert rasant. Zuletzt kamen jährlich zwei Kliniken dazu – und so soll es laut ihrem Gründer Antoine Hubert auch weitergehen. Wie der schillernde Manager im Gespräch mit der «Handelszeitung» verrät, will die Gruppe «bis Ende Jahr ein oder zwei Spitäler kaufen».

Man wolle Genolier zu einem wichtigen Akteur im Schweizer Gesundheitswesen machen, sagt Hubert. «So wie UBS oder CS im Bankenbereich oder Migros und Coop im Detailhandel.»

Um dieses ambitionierte Ziel zu erreichen, möchte man auch neue Aktionäre an Bord holen. Bisher halten Hubert und sein Partner Michel Reybier nämlich knapp 90 Prozent an der Spitalkette.

«Wir wollen den Freefloat so schnell wie möglich von aktuell 12 auf gut 20 Prozent erhöhen», sagt Hubert. «Hierfür platzieren wir Aktien aus unserem Bestand.» Die zweitgrösste Schweizer Privatklinikgruppe wurde letztes Jahr in Aevis Holding umbenannt. Sie ist börsenkotiert und umfasst derzeit 13 Kliniken.

Das ganze Gespräch lesen Sie in der neuen Ausgabe der «Handelszeitung», ab Donnerstag am Kiosk.

 

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