Ob explodierende Rohstoffpreise oder Nachschubprobleme in Pakistan und Peru, ob verunreinigte Nudeln in Indien oder Kolibakterien in Pizzen in Frankreich: Wenn immer in Zukunft in einer der 344 Fabriken, die Nestlé in 77 Ländern rund um den Globus betreibt, etwas schiefläuft, dann wird das Dossier schon bald auf dem Pult von Stephanie Pullings Hart landen. Die Topmanagerin wird ab Januar Nachfolgerin von Nestlé-Veteran Magdi Batato als Head of Operations von Nestlé.

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Anders als die Zonenchefs, die bei Nestlé dafür verantwortlich sind, dass die Geschäfte von Frankreich über die Fidschi-Inseln bis nach Finnland rund laufen, wird die neue Generaldirektorin Operations dabei wohl kaum im Vordergrund stehen.