Elon Musk verspricht viel, auch in Sachen Autobatterien. Seine «Gigafactory» soll ab 2020 Antrieb für Elektroautos liefern, natürlich in grosser Stückzahl und mit exzellenter Qualität. Nebenbei will der Tesla-Chef noch ein anderes Giga-Projekt stemmen: In Australien will er das weltgrösste Batteriesystem zur Speicherung von Erneuerbaren errichten, um den Kontinent vor Stromausfällen zu bewahren.

Weniger lautstark, dafür mit viel Gründerwillen, bastelt auch ein Schweizer Unternehmen an der Batterie der Zukunft: Bis 2020 verspricht sich Swatch-Chef Nick Hayek 10 bis 15 Milliarden Dollar Umsatz mit dem Batteriegeschäft durch die Konzerntochter Belenos. Das Unternehmen bastelt an der Superbatterie für E-Autos – und würde, wenn sich die Hoffnungen erfüllen, sogar deutlich mehr Ertrag liefern als das Uhrengeschäft.

Doch das sind bisher lediglich Hoffnungen, die Grossen am Markt sind andere. Vor allem asiatische Mischkonzerne wie Panasonic, BYD und Samsung liefern Batterien für E-Autos. Und das Geschäft brummt – bei allen haben die Umsätze gegenüber dem Vorjahr deutlich zugelegt.

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Im Mittelland stehen viele Wohnungen leer

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Viele Wohnungen entstehen am falschen Ort. Das zeigt ein Blick auf die Leerwohnungsstatistik: Besonders im Schweizer Mittelland stehen viele Wohnungen leer: Oftringen, Langenthal und Lyss sind in der Tabelle weit vorne platziert. Die grösste Auswahl an freien Wohnungen haben Mieter aber in Moutier.

Quelle: Statista