Am Ende ist es natürlich immer eine Glaubensfrage. Aber es gibt gute Gründe sich für ein Android Smartphone zu entscheiden. Zum Beispiel diese hier:

1) Sie haben viel mehr Modelle zur Auswahl, die mit dem Android-Betriebssystem laufen. Verschiedene Grössen, Farben, Materialen und Features - für jeden ist etwas dabei.

2) Durch die hohe Konkurrenz gibt es oft günstige Angebote für Android-Phones. Das schont den Geldbeutel.

3) Anders als bei Apple können Sie bei den meisten Android-Geräten Ihren Speicherplatz jederzeit problemlos erweitern. Einfach eine grössere microSD-Karte in den dafür vorgesehenen Slot schieben.

Jeder Nutzer hat Zugang

4) Nicht nur äusserlich, auch «innerlich» sind Sie mit Android flexibler. Dank seiner Open-Source-Politik ist sie Benutzeroberfläche sehr anpassungsfähig und individualisierbar.

5) Sind Sie fit genug, können Sie durch das Open-Source-Prinzip Modifikationen und Apps theoretisch sogar selbst gestalten.

6) Möchten Sie Daten wie Musik oder Bilder auf Ihr Smartphone ziehen, brauchen Sie dafür bei Android keine extra Software. Ausserdem könne Sie Daten beliebig verschieben.

7) In punkto Apps sind Sie bei Android weniger festgelegt. Neben dem Google Play Store gibt es gleich mehrere alternative App-Stores. Das steigert die Auswahl. Erhöht aber auch das Risiko auf Malware.

Google-Konto überflüssig

8) Das Betriebssystem Android gehört bekanntermassen zu Google. Kein Wunder also, dass sich viele der Google-Dienste problemlos integrieren lassen – egal ob die Suche, Gmail, Google Maps oder Youtube. Anders als bei Apple und dessen Kosmos sind Sie als Android-Nutzer nicht auf Google angewiesen und brauchen dort auch kein Konto.

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9) Bei Android können Sie zudem mehrere Benutzer-Accounts anlegen. Das ist beispielsweise interessant, wenn Sie Kinder haben. Die Kinder können dann nur auf einen Teil der Handy-Funkionen zugreifen. Was die Kindersicherheit betrifft – dies hat iOS allerdings schon sehr sehr lange implementiert.

Natürlich gibt es auch gute Gründe, mit denen iOS punkten kann. Aber darauf kommen wir ein anderes Mal zu sprechen. Ein erster Ausgleich: