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Ranking
UBS bleibt weltgrösste Privatbank

Die UBS verwaltete Ende 2015 rund 1,74 Billionen Dollar von reichen Privatkunden. Keystone

Die UBS hält sich auf Platz eins der weltgrössten Privatbanken. Die Schweizer Nummer zwei, die Credit Suisse, konnte sich auf dem vierten Rang halten - trotz grossem Rückgang an verwalteten Vermögen.

Veröffentlicht am 14.07.2016

Die UBS hat ihre Position als weltgrösste Privatbank im vergangenen Jahr verteidigt. Das Schweizer Institut verwalteten Ende 2015 rund 1,74 Billionen Dollar von reichen Privatkunden, wie aus einer am Donnerstag veröffentlichten Studie der Londoner Beratungsfirma Scorpio hervorgeht.

Die Bank of America, die Ende 2015 auf 1,45 Billionen kam, verdrängte die ebenfalls amerikanische Morgan Stanley vom zweiten Rang. Credit Suisse konnte sich auf dem vierten Platz halten, obwohl das Schweizer Institut unter den grossen Anbietern den prozentual stärksten Rückgang an verwalteten Vermögen verbuchte. Die Deutsche Bank lag mit 311 Milliarden Dollar auf dem zehnten Rang.

(reuters/cfr/ama)

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