Die Solarbranche liegt im Streit - es geht um giftige Inhaltsstoffe der sogenannten Dünnschicht-Solarzellen. Auf der einen Seite stehen Hersteller wie die deutsche Solarworld, die norwegische REC oder Bosch Solar, die auf das ungiftige Silizium als Grundsubstanz setzen. Auf der anderen Seite sind Anbieter, die eine billigere Produktionsmethode vorziehen: Das Bedampfen und Bedrucken von Folien mit einer Mixtur aus Halbleitern, eingeschweisst in Glas oder anderen Materialien. Auf diese Technologie setzen unter anderem der US-Konzern First Solar, aber auch Schweizer Firmen wie OC Oerlikon und, in naher Zukunft, wohl die Von Roll operieren damit.

Dank dieser Dünnschicht-Technologie ist First Solar zum grössten Solarzellenhersteller der Welt aufgestiegen. First Solar-Module, günstig und effizient, finden sich längst zu Tausenden auf Dächern und Äckern, auch in der Schweiz. Ob es mit dem Markterfolg von First Solar so weitergeht, ist allerdings ungewiss. Denn jedes einzelne der First-Solar-Module enthält rund 7 g der giftigen Schwermetallverbindung Cadmiumtellurid. Eine Phalanx aus Umweltschützern, Wissenschaftern, EU-Politikern und -Beamten hat sich nun aufgemacht, der weitflächigen Verteilung des Giftes auf den Dächern einen Riegel vorzuschieben. Sie unterstützen einen Vorschlag der schwedischen EU-Ratspräsidentschaft, das bereits für Elektrogeräte bestehende Cadmium-Verbot auch auf Solarzellen auszudehnen.

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