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Unternehmensnachfolge: Gefährliches Warten

Abgeben von Verantwortung und die richtige Einschätzung der Fähigkeiten der Nachfolger bergen Risiken in sich.

Von Peter Bohnenblust
am 21.01.2004

Die Nachfolgeregelung in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) ist von aussen betrachtet ein selbstverständlicher Vorgang, der zum Lebenszyklus eines Unternehmens gehört. Für viele Unternehmer ist sie jedoch mit unangenehmen Emotionen verbunden, geht es doch ums Älterwerden und um die Neuorientierung, um das Abgeben von Verantwortung, um die realistische Einschätzung der Fähigkeiten der Kinder und um die Vermögensaufteilung.

Zwar machen sich viele Unternehmer ab dem 50. Altersjahr Gedanken, doch die reale Umsetzung wird ebenso oft hinausgeschoben, manchmal bis es zu spät ist: Untersuchungen zeigen, dass pro Generationenwechsel im Schnitt 25% der Familienunternehmen untergehen. Der Grund liegt häufig darin, dass keine Nachfolger haben gefunden werden oder der anspruchsvolle Übergabeprozess nicht hat bewältigt werden können.

Nicht überraschend ist, dass die nach wie vor häufigste Nachfolgelösung im KMU die familieninterne Übertragung darstellt. Zwar kann damit die Einheit von Eigentum und operativer Führung optimal gewahrt werden, wenn ­ und dies ist ein grosser Pferdefuss ­ sich in der nächsten Generation geeignete Nachfolger finden lassen. In dieser Hinsicht eine rationale Entscheidung im Sinne des Unternehmens und nicht im Sinne der Familie zu fällen, verlangt von einem «Familien-Unternehmer» schon fast, dass er über seinen Schatten springt.

Die Qual der Wahl

Für den scheidenden Unternehmer ist die möglichst vorurteilsfreie Prüfung aller möglichen Nachfolgevarianten essenziell. Zu diesem Zweck muss er sich zunächst über seine persönlichen bei der Nachfolge zu erstrebenden Ziele Rechenschaft ablegen:

- Diversifizierung der Vermögenswerte/Altersvorsorge.

- Vorgabe hinsichtlich der Nachfolgeregelung oder einer teilweisen Desinvestition.

- Vorgaben hinsichtlich der Beziehung zu anderen Aktionären (beispielsweise anderen Familienmitgliedern).

- Zeithorizont.

- Wunsch, die Kontrolle über das Unternehmen zu behalten.

- Rolle, die der Unternehmer nach einer eventuellen Transaktion spielen möchte.

Es lohnt sich, die Alternativen zur familieninternen Nachfolge nicht von vornherein zu verwerfen, sondern eingehend zu prüfen, ob sie nicht die bessere Lösung darstellten. Beim Verkauf an die bestehende Geschäftsleitung (Management Buyout, MBO) oder eine neue Geschäftsleitung (Management Buyin, MBI) kann die für KMU wichtige Einheit von Eigentum und Führung ebenfalls erreicht werden. Rund 25% der Unternehmer entscheiden sich wohl auch darum für diese Variante.

Eine Übertragung an Dritte, sei dies an strategisch-industrielle oder Finanzinvestoren, die zur Trennung zwischen Eigentum und Management führt, kann sich demgegenüber in Fällen aufdrängen, wo das Unternehmen «zu schwer» (mit einbehaltenen Gewinnen gefüllt) ist, um von Einzelpersonen gekauft zu werden, wo ein Alleingang aus strategischer Sicht wenig Erfolg versprechend oder wo kein für die Übernahme geeignetes Management vorhanden ist.

Den emotionalen Aspekt nicht unterschätzen

Den emotionalen und psychologischen Aspekt zu unterschätzen, stellt nach unserer Erfahrung mit Abstand den wichtigsten Grund für das Scheitern einer Nachfolgeregelung dar. Das erstaunt nur auf den ersten Blick. Denn der Übertritt in den Ruhestand bedeutet für den abtretenden Firmenchef Verzicht auf Macht, verbunden mit Angst vor Statusverlust, aber auch Sorge um Familie und Mitarbeiter. Desgleichen kann die Ablösung dadurch erschwert werden, dass der «Patron» gänzlich neuer Lebensperspektiven bedarf, da er sich ­ nicht zuletzt aufgrund der starken Arbeitsbelastung ­ während langer Zeit keine Hobbies oder Nebenbeschäftigungen gegönnt hat.

Diversifikation des Unternehmervermögens

Die zahlreichen Misserfolge erschrecken umso mehr, als der überwiegende Teil des Vermögens eines KMU-Unternehmers in seiner Firma gebunden ist: Das Unternehmen stellt ein eigentliches Klumpenrisiko dar. Bei einem Gesamtwert des Privatvermögens von beispielsweise 20 Mio Fr. macht es bis zu 90% aus; der Rest verteilt sich auf vielleicht sechs Positionen. Dem stehen rund 150 Einzelpositionen gegenüber, würde man dasselbe Kapital nach den Grundsätzen der modernen Portfoliotheorie und der Risikoverteilung anlegen. Bei der familieninternen Nachfolge verschärfen sich die Risiken, indem das Unternehmen nicht nur Altersvorsorge und Familienvermögen des bisherigen Inhabers, sondern zugleich auch Objekt und Basis für die Finanzierung des neuen Eigentümers ist. Die frühzeitige Beschäftigung mit der Unternehmensnachfolge ist deshalb nicht nur für den Erhalt des Lebenswerks und des Familienfriedens wichtig, sie ist schlicht existenznotwendig!

Peter Bohnenblust, Fürsprecher und Partner, The Corporate Finance Group, Bern. Der Beitrag basiert auf der Broschüre «Externe Lösung vs. Familien-Tradition ­ die Nachfolge im KMU», welche von The Corporate Finance Group und Kellerhals & Partner Rechtsanwälte gemeinsam herausgegeben wurde.

Nachfolgeregelung

Den emotionalen Aspekt zu unterschätzen, stellt mit Abstand den wichtigsten Grund für das Scheitern einer Nachfolgeregelung dar. Muss doch der abtretende Firmenchef auf seine Macht verzichten.


Übernahme von Geschäftsbereichen

Käufer Land Übernommener Geschäftsbereich Umsatz Beschäftigte Transaktions-

(in Mio Fr.) preis (in Mio Fr.)

Industriebereich

Aastra Technologies Ltd. CND Sparte Hauszentralen der Ascom, Bern 371 ­ 150

Affolter Transporte AG, Schüpfen CH Pneukranabteilung der Kehrli+Oehler AG, Gümligen ­ ­ ­

Alessandro Nannini I Sechs Nannini-Coffeshops von ABM ­ ­ ­

Anag Technologies CH Teil der Aktiven der Anag A. Nussbaumer AG, Düdingen ­ ­ ­

Ardelec SA F Produktionskapazitäten von Ascom France ­ ­ ­

Auto-Interleasing AG, Basel CH Autoleasing-Portfolio der ABB Export Bank 26 ­ ­

Bäckerei Nill, Zürich CH Produktionsstandort Baden der Hiestand Holding ­ 19 ­

BDO Visura, Solothurn CH Mandate der Trefida-Gruppe in der Deutsch- u. Westschweiz 3 ­ ­

Bobst Group, Lausanne CH Bereich Converting der Metsa-Serla-Gruppe ­ ­ ­

Bucher Landtechnik AG CH Handel mit Case/Steyr Traktoren u. Erntemasch. der Rapid Schweiz ­ ­ ­

Bühler AG, Uzwil CH Dispergier- u. Mikronassmahltechnik der Draiswerke, Mannheim ­ 30 ­

Bunzl plc GB Fibertec-Division von Baumgartner Papiers SA ­ ­ ­ Camion Transport AG, Wil CH Inland-Logistikbereich der Transport Union AG, Muttenz ­ ­ ­

Cegelec SA B Sparte Gebäudetechnik in Belgien und Holland der ABB ­ ­ ­ Chemtrade Logistics Ltd CND Hydrosulfitgeschäft Nordamerika von Clariant ­ ­ 87

Conserve Italia I Juver Alimentacion (Saftherstellung) der Hero AG ­ ­ ­ Coop Swissmill AG CH Oat Mill Unit der Kentaur AG ­ ­ ­

Crealogix Holding, Zürich CH Elektronische Tests der Lernzeit-Media, Wädenswil ­ ­ ­ Danone SA F Milchgeschäft von Nestlé in der Türkei 100 ­ ­

Delta Electronics, Thailand THAI Bereich Energy Systems der Ascom AG, Bern 371 1200 150 Diatec SpA I Digital Imaging von Sihl Papier, Zürich 202 680 ­

DSM Gruppe NL Roche Division Vitamine & Feinchemikalien ­ ­ ­ Edwards Lifesciences Corp. USA Herzklappengeschäft der Jomed AG ­ ­ 90

Electronicpark Holding CH Elektronikfertigung Bronschhofen der Siemens Schweiz AG 75 180 ­

Emmi AG, Luzern CH SDF Raclette Käsewerk, Landquart ­ ­ ­

Emmi AG, Luzern CH Produktion Frischprodukte der Nestlé Schweiz ­ ­ ­ Esmertec AG, Dübendorf CH Virtual Machine Bereich der Insignia Solutions Inc. (USA) ­ ­ ­

Faulhaber Gruppe D Mikrosysteme der Myonic AG, Biel 60 400 ­

FAZ Electronic Media GmbH D Online-Werbung von NZZ und FAZ ­ ­ ­

Galenica Holding, Bern CH Vertrieb von Roche-Medikamenten in der Schweiz ­ ­ ­

Galliker Transport AG, Altishofen CH Autotransporte der Brechtbühl AG ­ ­ ­

Groupe Cascogne SA F Bereich PKL Flexible Verpackungen der SIG ­ ­ ­

Hahnetane SA, Belgien B Industriewalzen u. Polyurethan-Formteile v. Huber+Suhner AG ­ ­ ­

Hahnetane SA, Belgien B Industriewalzen-Geschäft der Huber+Suhner AG 10 20 ­

Hero AG, Lenzburg CH Produktion von Confiture und Apfelmus der Hilcona AG ­ ­ ­

HG Commerciale, Zürich CH Baumaterial-Handel in Sévaz und Villars-sur-Glâne der Richner AG ­ ­ ­

Hilcona AG, Schaan FL Rösti- und Salatproduktion der Hero AG ­ ­ ­

Hochwald Nahrungsmittelwerke D Milchgeschäft von Nestlé Deutschland ­ ­ ­

IBM Schweiz AG, Zürich CH Informatik der Zurich Financial Services ­ ­ ­

Int. Dairy Ventures Ltd., Neuseeland NZL Château Creme Delight von Mövenpick ­ ­ ­

Int. Dairy Ventures Ltd., Neuseeland NZL Eiscrèmefabrik Château Crème Delight von Mövenpick ­ ­ ­

Investoren CH Sultex-Fabrik in Tramelan ­ ­ ­

Ismeca Semiconductor CH PacVision Produkte von Agilents Vision Operation, Singapur ­ ­ ­

IT Immobilien Treuhand AG, Basel CH Bautreuhandgeschäft der Inova PIP AG, Uster ­ ­ ­

Italienischer Investor I Minilabore von Gretag Imaging AG ­ ­ ­

Jelmoli Holding, Zürich CH Gourmet-Factory im Jelmoli Zürich der Bon-appétit-Gruppe ­ 139 ­

Kinetic AG, Lenzburg CH Distribution des Dokumentenmanagementsystems Windream ­ ­ ­

Kingdom Holding BV, Saudiarabien SAU Hotel des Bergues, Genf ­ ­ 80

Kühne & Nagel AG, Schindellegi CH Kontraktlogistik der WM Group ­ ­ ­

Kuoni Reisen AG, Zürich CH Kundenstamm der Intens Travel AG, Cham ­ ­ ­

Kuoni Reisen GmbH, Wien A Marke «Golfreisen mit Schwung» ­ ­ ­

Maxwell Technologies USA Komponentenbereich der Montana AG, Freiburg ­ ­ ­

Mercer Human Resources Consulting CH Pensionskassenberatung der KPMG Schweiz ­ ­ ­

Metalyss Holding CH Armaturengeschäft der Arwa AG, Wallisellen ­ 100 ­

Micronas Semiconductor Holding, Zürich CH Design-Zentrum von Microtune B.V. NL ­ ­ ­

Mobatech Swiss AG CH Aktivitäten der Albutech AG ­ ­ ­

Nestlé Konzern, Vevey CH Speiseeis-Geschäft von Mövenpick weltweit 40 ­ ­

Niggli Verlag, Sulgen CH Zeitschrift «du» von Tamedia, Zürich ­ ­ ­

Noser-Gruppe CH globales Systemgeschäft der Acterna ­ 64 ­

Novartis AG, Basel CH Inkontinenz-Mittel Enablex von Pfizer ­ ­ ­

O.M.G./Spreafico I Geschäftsbereich Xaloy Europa der Saurer AG, Arbon 30 183 ­

Orell Füssli Verlag AG, Zürich CH Verlegerische Aktivitäten der Pro Juventute ­ ­ ­

PFL Antralux, Le Landeron CH Mechaniksektor der Precel SA (Kudelski) ­ 15 ­

Photo Me Gruppe GB Produktion Grosslaborgeräte der Gretag Imaging Holding ­ ­ ­

Planzer Transport, Dietikon CH Stückgutgeschäft der Friderici-Gruppe, Tolochenaz ­ 550 ­

PostAuto, Bern CH Öffentliches Verkehrsnetz der französischen Stadt Dole ­ ­ ­

Printpark AG, Jona CH Akzidenz-Rollenoffsetdruckerei ARO der Tamedia, Zürich ­ ­ ­

Printpark AG, Jona CH Weiterverarbeitung Zeitschriften Druckzentrum Bubenberg (Tamedia) ­ ­ ­

Protein Design Labs USA Marketingrechte des Medikaments Zenapax von Roche - ­ 120

Reform Werke Bauer & Co. A Aktivitäten mit Motormähern der Bucher Industries AG - ­ ­

Reform Werke, Wels A Geschäft mit Einachsmähern der Bucher Industries AG ­ 20 ­

Roche Holding, Basel CH Insulinpumpengeschäft der Disetronic AG, Burgdorf ­ ­ 1600

Roche Holding, Basel CH Vermarktungsrechte für Avastin ausserh. D. USA von Genentech ­ ­ ­

Roche Holding, Basel CH Rechte an einem Protein der Cardion AG/D ­ ­ ­

Rockbolt System AG, Rapperswil CH Felsankergeschäft der Wicor-Gruppe ­ ­ ­

RTC AG, Liebefeld CH Software Application Unit der RBA Services AG ­ ­ ­

Ruag AG, Bern CH Geschäftsbereiche von Fairchild Dornier ­ ­ ­

Ruag AG, Bern CH Marken- und Betriebsrechte der Kleikaliberprod der Hirtenberger AG ­ ­ ­

Rulmeca SpA, Bergamo I Schüttgutgeschäft der Interroll Holding AG, San Antonino 30 180 ­

Sailer-Verlag D Zeitschrift «Spick» von Tamedia, Zürich ­ ­ ­

Sandoz AG, Schönenwerd CH Produktionsanlagen der Amifarma S.L. Palafolls/E ­ 41 ­

Securitas AG, Zollikofen CH Bereich Safety der Delta Group, Weinfelden ­ ­ ­

Shakespeare Monofilament UK Ltd. GB Bereich Monofilamente der Ems Chemie Holding AG ­ ­ ­

Shin-Etsu Chemical Ltd. J Sparte Celluloseether der Clariant AG, Basel ­ ­ ­

Siemens Gebäudetechnik GmbH, Zug CH Bereich Einsatzleistsysteme der Systor GmbH, Köln ­ ­ ­

Silox SA B Hydrosulfit-Geschäft in GB von Clariant, Basel ­ ­ ­

Smart Telecom SA, Pully CH Teile des CH-Geschäftes von Cable & Wireless (GB) ­ ­ ­

Snia SpA, Mailand I Carbomedics AG und Mitroflow AG der Centerpulse AG ­ ­ 162

SR Technics Switzerland, Zürich CH Technisches Management der Airbus A-320 Flotte der Dragonair ­ ­ ­

Starbucks Coffe International Inc. USA Starbucks Kaffes in der Schweiz (Bon-appétit-Gruppe) ­ ­ ­

Strässle Switzerland AG CH Teile der Andreas Jordi Polstermanufaktur AG ­ ­ ­

Sulzer Chemtech AG, Winterthur CH Teile des Mischergeschäftes von Koch Glitsch Wichita/Winterthur ­ ­ ­

Sulzer Hexis AG, Winterthur CH Energieversorgung der Gaz de France ­ ­ ­

Swiss Prime Site AG CH Immobilien der Kleider Frey AG ­ ­ ­

Swissport, Zürich CH Cargologic Genf von Rhenus Alpina ­ 100 ­

Swissquote, Gland CH Online-Dienste der Skandia Bank Switzerland ­ ­ ­

Tamedia AG, Zürich CH Journalistenschule MAZ, Luzern ­ ­ ­

Telekurs AG CH Visa-Acquiringgeschäft des UBS Card Centers ­ ­ ­

Thurella AG CH Abfüllbetrieb Eglisau der Feldschlösschen AG ­ ­ ­

TUI Suisse CH Baukastenreisen von FTI Touristik Schweiz ­ 40 ­

UCA Group USA Bereich SIG Stewart Systems von der SIG ­ ­ ­

Uster Technologies AG CH Bereich Textilelektronik der Zellweger-Luwa-Gruppe ­ ­ 115

Varian Inc USA Nicht-klinische Drogentests von Roche ­ 30 ­

Voigt Industrie Service AG CH Logistikbereich/Pharmalager der Novartis Pharma Schweiz AG ­ ­ ­

Volcano Therapeutics USA Bereich Globaler Intravskulärer Ultraschall der Jomed AG ­ ­ ­

Vygon SA F Handel mit Medizinalverbrauchsartikeln der Comet AG, Flamatt 1.3 ­ ­

W.C. Heraeus D Medizin. Abteilung der Metalor SA, Neuenburg ­ ­ ­

Weiss + Appetito AG, Bern CH Geschäftsbereich Sportbau von Batigroup 5 11 ­

Xaloy AG (Saurer) CH New Castle Division von Ampco Pittsburgh Corp. ­ ­ ­

YIT Corporation SF Gebäudetechniksparte Nordeuropa der ABB, Zürich ­ ­ ­

Züblin Immobilien Gruppe, Zürich CH Zwei Logistikzentren in den Niederlanden ­ ­ ­

Banken/Finanzen

AIG Privat Bank, Zürich CH Fondskonti der Profitline von Swiss Life ­ ­ ­

Jay & Jayendra Financial Services SA Brokergeschäft in Südafrika der CS Group ­ ­ ­

Lightyear Capital USA Brokerage-Geschäft der Privatbank Julius Bär ­ ­ ­

UBS AG, Zürich CH Prime-Brokering-Geschäft der ABN Amro Bank in den USA 375 ­ ­

Marquarie Bank Ltd. IND Agriculture Commodities Business der Zurich Capital Markets ­ ­ ­

Banque Cantonale Vaudoise, Lausanne CH Bestimmte Retailgeschäfte der Banco Spirito Santo in der Schweiz ­ ­ ­

SNS Reaal Groep NV NL Nicht leben bereich Zurich Financial in NL ­ ­ ­

AIG Privat Bank, Zürich CH Teil der Bankprodukte der Zurich Invest Bank, Effretikon ­ ­ ­

BNP Paribas F gewisse Derivat-Transaktionen der Zurich Capital Markets CH ­ ­ ­

Versicherungen

Allfinanz-Gruppe SNS Real NL Leben-Geschäft der Zurich Financial Services in Holland ­ ­ ­

Bank One USA Zurich Life Schaumburg/Illinois ­ ­ ­

Capital Development & Investment Eagle Insurance Co. der Zurich Financial ­ ­ ­

Generali Assicurazione I Leben u. Nichtleben-Geschäft der Zurich Financial in Frankreich ­ ­ ­

Housing Development Finance Co. IND Vermögensverwaltungsgeschäft der Zurich Financial in Indien ­ ­ ­

If P&C AB S Aktivitäten von Zurich Financial in den baltischen Staaten ­ ­ ­

Manulife Indonesien Leben-Geschäft der Zurich Financial Services ­ ­ ­

Manufacturers Life Insurance Comp. PHIL Portfolio von Zurich Financial Philippines ­ ­ ­

P&V Versicherungen B Leben-Geschäft der Zurich Financial Services in Belgien ­ ­ ­

PT. Asuransi Jiwa Manulife Indonesia Zurich Life Indonesien ­ ­ ­

Standard Insurance Co. PHIL Nicht-Leben und Leben-Geschäft der Zurich Financial ­ ­ ­

Swiss Re, Zürich CH Lebensversich.portefeuille der Zurich Life Assurance Comp. ­ ­ ­

Unipol SpA I Italien-Geschäft der Winterthur ­ ­ 2300

Unum Provident GB Kollektivgeschäft d. Swiss Life in Grossbritannien ­ ­ ­


Angekündigte Transaktionen

Sika AG, Baar CH Silikonkleb- und Dichtstoffe der Wacker Silicones AG München ­ ­ ­

Kühne & Nagel AG, Schindellegi CH Terminals der WM Group in Chemnitz und Leipzig ­ ­ ­

Quelle: «HandelsZeitung»/The Corporate Finance Group0

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