Sowohl die Kundengelder als auch die Anzahl Kundinnen und Kunden hätten sich positiv entwickelt, heisst es in einer Mitteilung von Radicant vom Donnerstag. Konkrete Zahlen zur Geschäftsentwicklung wurden nicht angegeben.

Mit ein Grund für die Erfolge an der Kundenfront sind laut Radicant neu eingeführte Bankprodukte. Diese würden in hoher Kadenz lanciert. Zudem seien im Mai mit der Abschaffung der Fremdwährungsgebühren für Kartenzahlungen im Ausland die Konditionen für die Kunden verbessert worden.

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Am (gestrigen) Mittwoch hat Radicant ein weiteres, neues Säule-3a-Produkt zur privaten Altersvorsorge eingeführt. Und im September steht das «Save-Back»-Produkt zur Lancierung an. Damit können Kunden laut den Angaben beim Bezahlen mit der Radicant-Karte mit jeder Transaktion ihr nachhaltiges Investment-Portfolio automatisch ausbauen.  

Radicant bietet als digitale Vermögensverwaltungsbank ihren Kunden Anlageprodukte mit Nachhaltigkeitsfokus an. Die BLKB hatte im Februar mitgeteilt, dass sie bisher rund 90 Millionen Franken in ihre neue Banktochter investiert habe. Im Jahresabschluss hatte die Bank einen Abschreiber von 22 Millionen verbucht. In der Baselbieter Politik haben die hohen Investitionen der Kantonalbank für einige Unruhe gesorgt. (awp/hzb/ps)

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