Die Genfer Digitalbank Alpian passt ihre Strategie an: Neuerdings will sich die Bank auch um weniger wohlhabende Kundschaft kümmern. Alpian werde im dritten Quartal ein Anlageprodukt lancieren, das bereits ab 2000 Franken Anlagesumme verfügbar sei, kündigte CEO Gianmarco Bonaita gegenüber der «Handelszeitung» an. Die Bank solle zugänglicher werden, so der Italiener, der Ende 2023 die CEO-Rolle von Schuyler Weiss übernommen hat, der in seine US-Heimat zurückgekehrt war.

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Alpian präsentierte sich bisher als digitale Alternative zum Private Banking, die Bank ging 2022 an den Start. Alpian bewirbt dabei das zusammen mit der Privatbank Reyl erstellte «hybride» Vermögensverwaltungsangebot. Ab 10’000 Franken im Beratungsmandat, ab 30’000 Franken als Vermögensverwaltung. Das Zielpublikum: die «Mass Affluent» – also die etwas vermögendere Mittelschicht. 

Michael Heim Handelszeitung
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