Die Zahlen sprechen eine eindeutige Sprache: Vier von fünf Schweizer Arbeitnehmern beziehen ihren Lohn von einer Firma mit weniger als 250 Arbeitsplätzen. Im Gegensatz dazu steht das öffentliche Interesse an diesen kleinen und mittleren Unternehmen: Sie werden kaum wahrgenommen. Um das zu ändern, vergibt BILANZ nun schon zum vierten Mal ihren Top-KMU-Award an 50 Gesellschaften, die im Jahr 2000 besonders erfolgreich gearbeitet haben.

In den Vordergrund rücken wollen wir nicht nur Firmen, sondern auch die Personen hinter dem Erfolg: Patrons, Gründer und Geschäftsführer. Denn Manager wie GerhardJansen von der Berner Maschinenbaufirma Schleuniger, Nicolas Wavre vom Neuenburger Hightechmotoren-Hersteller Etel oder Guido Pinna, Geschäftsführer des Niederwangener Systembauspezialisten Stoppani, meistern mit ihren engsten Mitarbeitern dieselben Herausforderungen wie ganze Konzernleitungen mit grossen Mitarbeiterstäben und hoch dotierten Beratern.

Jansen und Wavre agieren in der traditionell starken helvetischen Maschinenindustrie. Doch Erfolg ist nicht branchenabhängig: Martin Andermatt setzt zum Beispiel auf biologischen Pflanzenschutz. Peter Stämpfli führt einen Betrieb aus dem grafischen Gewerbe. Und Andreas von Beringe hat mit seiner Logistiksoftware einen Welthit gelandet.

Sogar in der serbelnden Dotcom-Wirtschaft gibt es Chefs, die trotz ungünstigem Klima ihre Firmen auf strammem Erfolgskurs halten. Unternehmer wie der Security-Spezialist Marc-Yves Bächli machen vor, wie es geht.



1. Rang
Keiner wächst Schleuniger
Um 40 Millionen Franken legte der Maschinenbauer Schleuniger im vergangenen Jahr zu. Gerhard Jansen führt einen potenten Global Player.

Erst die Isolation weg, dann ein kurzer Schnitt und den Stecker aufsetzen. Aus Laiensicht ist die Kabelkonfektion ein Kinderspiel. Für den Techniker hingegen sind das Abisolieren und Schneiden von Kabeln sowie das so genannte Crimpen von Steckern auf die Kabelenden durchaus diffizile Vorgänge, vor allem bei optischen Leitern mit wenigen Hunderstelmillimetern Durchmesser oder bei abgeschirmten Kabeln, so genannten Koaxialkabeln, wie sie zum Beispiel die TV-Kabelgesellschaften für ihre Hausanschlüsse einsetzen. «Der Bau von präzisen Abisolier- und Crimpmaschinen erfordert viel feinmechanisches und steuerungstechnisches Know-how», umreisst der Schleuniger-Mehrheitsaktionär Gerhard Jansen die Herausforderung in seiner Branche.

Mit seinen Worten liefert er eine mögliche Erklärung für die Tatsache, dass in der Schweiz die weltweit grössten Hersteller und Exporteure von Kabelbearbeitungsmaschinen domiziliert sind. Die Nummer eins ist die Komax; sie hält bei einem Umsatz von gut 200 Millionen Franken einen Weltmarktanteil von 40 Prozent. Gefolgt bereits von der Schleuniger-Gruppe, die bei einem Exportanteil von 99 Prozent ihren Umsatz im vergangenen Jahr um 40 Millionen Franken auf 104 Millionen Franken steigern konnte.

Hätte man Gerhard Jansen diesen Erfolg vor zehn Jahren prophezeit, hätte er wohl abgewinkt. Und dies durchaus mit einem gewissen Recht. Denn als sich das damalige Mitglied der Ascom-Konzernleitung zusammen mit seinem Assistenten und heutigen Teilhaber Martin Strehl selbstständig machte, waren seine Ziele ganz bescheiden: «Wir wollten ein kleines produzierendes Unternehmen aus der Metall- und Elektroindustrie kaufen», sagt Jansen rückblickend. Fündig wurden die beiden in der Region Thun, wo sie die damalige Sutter Electronic übernahmen. Der Kleinbetrieb mit 35 Mitarbeitern war vor allem für die Leiterplattenindustrie tätig und produzierte in erster Linie Bestückungsautomaten. Die Produktion von Kabelbearbeitungsmaschinen lief nur auf einem Nebengeleise. Das sollte sich jedoch ändern, als sich Jansen und Strehl die Gelegenheit bot, die Solothurner Schleuniger zu übernehmen. Die 20-Mann-Firma handelte mit Kabelbearbeitungsmaschinen und unterhielt ein internationales Vertriebsnetz. «Von da an setzten wir voll auf die Weltmarktnische der Kabelbearbeitung», erinnert sich Jansen.

Die Rechnung ging auf. Im ersten Geschäftsjahr setzte die Firma 24 Millionen Franken um. 1998 waren es bereits 48 Millionen, und danach ging es stetig bergauf. Zu den Kunden zählen sowohl Kabelkonfektionäre, die für Dritte tätig sind, wie auch Direktabnehmer aus der Telekommunikations-, der Geräte- und der Automobilindustrie. Den Einbruch bei den Telcos und deren Zulieferern spürt man zwar auch in Thun, doch Jansen geht davon aus, dass sich der Markt bald wieder erholen wird. Namentlich im dicht besiedelten Japan sei der Glasfaserboom ungebrochen.

Deshalb ist Jansen nach wie vor kräftig am Investieren: In Thun ist ein Neubau für zwölf Millionen Franken am Entstehen, und im amerikanischen Manchester, New Hampshire, wird ebenfalls gebaut: Dort werden die Gebäudeflächen für Montage, Vertrieb und Servicedienstleistungen glatt verdoppelt.

Bereits abgeschlossen ist der organisatorische Umbau der Gruppe. Die neuen Strukturen, die Jansen im vergangenen Jahr seinem Unternehmen verordnet hat, sollen die Gesellschaft fit für die nächste Expansionsstufe machen. Jansen etablierte eine vollamtliche Gruppenleitung, zu der neben ihm und Martin Strehl als Dritter im Aktionärsbund der Verkaufs- und Marketingchef Marc Amiet gehört. Zudem hat er den Verwaltungsrat gestärkt, unter anderem mit dem Chef des Burgdorfer Medizinaltechnikunternehmens Disetronic, Thomas Meyer. Als CEO amtet jetzt der 41-jährige Martin Strehl. Jansen selbst hat sich auf den Sitz des Verwaltungsratspräsidenten zurückgezogen, wo er nun vor allem für die Gesamtstrategie der Gruppe zuständig ist. Eine Strategie, die unter anderem den Ausbau der Entwicklungsabteilung und – zumindest als Option – die Verbreiterung der Produktpalette vorsieht.

Was anderen KMU-Chefs bekanntermassen schwer fällt, nämlich die frühzeitige Einleitung der Nachfolge, hat der 56-jährige Gerhard Jansen damit bereits hinter sich. Von Rückzug will er zwar noch nichts wissen, aber Tatsache ist, dass sich der Jurist mit Doktorhut, der seine ersten beruflichen Erfahrungen bei der Credit Suisse gesammelt hatte, bereits in neue Tätigkeitsfelder eingearbeitet hat. So sitzt er im Verwaltungsrat der Berner Regionalfluggesellschaft Swisswings und der BV Tec, einer Beteiligungsgesellschaft der Bern Venture Group. Seine Erfahrung beim Aufbau einer internationalen Technologiefirma dürfte dort noch manchem Jungunternehmer auf die Sprünge helfen.



2. Rang
Der Wachstumsmotor aus Môtiers
Vom Ingenieurbüro zum Zulieferer der internationalen Maschinenindustrie: Die HightechMotoren der Etel sind gefragt wie nie zuvor.

Vergleichsweise bescheidene 217 Mitarbeiter hat die Etel, und dennoch leistet sie sich seit Jahren zwei Abteilungen für Forschung und Entwicklung. Die eine Entwicklergruppe befasst sich mit Elektromotoren, die andere kümmert sich um elektronische Steuerungen. Zusammen machen sie die Stärke des im Val de Travers ansässigen Unternehmens aus. «Diese Kombination von Know-how ist selten», erläutert Nicolas Wavre, CEO und Gründer des Unternehmens, «damit konnten wir oft Produkte als Erste auf den Markt bringen.» Im vergangenen Jahr waren es etwa ringförmige Elektromotoren für den Werkzeugmaschinenbau, die in Europa ausschliesslich von Etel produziert werden.

Das Besondere an den Etel-Motoren: Zwischen Last und Motor befinden sich keine Getriebe oder Riemen, stattdessen wird das Objekt, das gedreht werden soll, direkt vom Motor bewegt. Durch den Direktantrieb sind sie schneller und präziser als herkömmliche Antriebe. Ausserdem sind sie kleiner, produzieren weniger Wärme und sind auf Grund des Fehlens von Getriebe und weiteren Teilen auch wartungsfreundlicher. Diese Vorzüge machen sie für verschiedene Anwendungen attraktiv. So fahren mittlerweile Schindler-Aufzüge mit Motoren aus Môtiers, denn mit ihnen lassen sich die Gehäuse auf den Dächern von Hochhäusern einsparen, und wegen der Wartungsfreundlichkeit fallen auch die Betriebskosten niedriger aus.

Den wichtigsten Kunden der Etel kommt es jedoch nicht so sehr auf die Kosten, sondern hauptsächlich auf die Präzision an. Dass Automobilbauer wie Renault und Unternehmen aus der Halbleiterindustrie wie etwa Siemens oder Hyundai im Val de Travers einkaufen, liegt an der eindrucksvollen Performance der Produkte. Vor allem mit ihren Systemen, die ein bis drei Motoren sowie Hard- und Software zur Steuerung umfassen, erreichen Wavre und sein Team Spitzenleistungen. Der Trick klingt einfach: Die Ungenauigkeiten der Motoren werden durch Software ausgeglichen. Dazu werden zuerst die regelmässigen Abweichungen, die zum Beispiel minimale Unebenheiten auf der Führungsschiene eines Motors verursachen, erfasst und dann von der Steuerung korrigiert. Auf diese Weise erzielen Etel-Systeme Genauigkeiten von bis zu einem Mikron pro Laufmeter.

In solchen Lösungen, die zurzeit für rund ein Drittel des Umsatzes sorgen, sieht Denis Piaget, COO der Etel, das Geschäft der Zukunft. Denn in ihnen steckt viel Wissen, dementsprechend schwer sind sie zu kopieren. Ausserdem kann die Etel auf Grund ihres Know-hows auch die Kunden beim Einbau der Systeme umfassend beraten. «Wir lassen die Maschinenbauer nicht mit unseren Produkten allein», versichert Wavre. Der rasche Aufbau von Niederlassungen mit Servicepersonal ist für die Etel matchentscheidend. Geplant sind Filialen in allen wichtigen Märkten, in Deutschland und den USA existieren sie schon.

Doch nicht nur im Ausland investiert Wavre in neues Personal. Im vergangenen Jahr wurden in Môtiers 50 neue Mitarbeiter angestellt. «Das hat eine Menge Zeit gekostet und senkt erst einmal die Produktivität», kommentiert Piaget. «Aber diese Investitionen waren notwendig, um die enorme Nachfrage im vergangenen Jahr zu befriedigen.» Die momentan abflauende Nachfrage im Halbleiterbereich sehen Wavre und Piaget gelassen. Denn zum einen hat die Firma mit den Kunden aus dem Werkzeugmaschinenbau ihren zweiten Schwerpunkt in einem Geschäft, das weniger zyklischen Schwankungen unterworfen ist, zum anderen rechnet Wavre für 2002 mit dem nächsten Aufschwung in der Halbleiterbranche. Um gerüstet zu sein, plant er bereits ein neues Gebäude neben der eben erst vergrösserten Fabrik.

Auf happige zehn Millionen Franken veranschlagt Wavre die Kosten für den Neubau, doch Finanzierungssorgen plagen ihn nicht. Denn die Etel schrieb trotz massiven Investitionen auch im vergangenen Jahr schwarze Zahlen. Zudem ruht sie auf einer soliden Eigenkapitalbasis: Vor drei Jahren ist die Heidenhain-Gruppe eingestiegen; die Deutschen produzieren Messsysteme für den Maschinenbau und beschäftigen rund 5000 Mitarbeiter. Als mögliche Alternative zum Zuzug eines industriellen Investors haben Wavre und Piaget im Übrigen ein IPO erwogen.

Dass sie sich schliesslich dagegen entschieden haben, bereuen sie bis heute nicht: Die Erfahrungen mit Heidenhain seien bisher nur positiv gewesen. «Die Lösung ist ideal», schwärmt Wavre, «denn unsere Investoren haben eine langfristige Perspektive. Auch verstehen sie, was wir machen, und wir haben unsere operative Eigenständigkeit behalten.» Mit Blick auf die momentan serbelnden Wachstumsbörsen meint Wavre sarkastisch: «Der einzige Vorteil eines IPO hätte wohl darin bestanden, dass es uns einige aufregende Erfahrungen beschert hätte.»



3. Rang
Produktive Dienstleistungen
Auf den Markt kommen die Maschinen und Anlagen unter den Markennamen Esec oder Gretag. Doch produziert werden sie bei der Niederwangener Stoppani.

Der Systembau ist ein Resultat der fortschreitenden Globalisierung. Da die konjunkturellen Zyklen heute in allen Märkten praktisch gleichzeitig durchschlagen, scheuen immer mehr Firmen – namentlich solche aus den investitionsintensiven Hightechbranchen – das Risiko, für alle ihre Produkte auf eigene Rechnung teure Fertigungsstrassen aufzubauen. Stattdessen übergeben sie die Produktion an spezialisierte Systembauer, welche die konjunkturellen Risiken von mehreren Firmen übernehmen und durch die Gestaltung ihres Kundenportfolios versuchen, die Auslastung konstant zu halten.

«Dieser Markt wird in Zukunft noch massiv wachsen», sagt Guido Pinna, Geschäftsführer und Verwaltungsratsdelegierter der Stoppani. Dabei verweist er auf die Niederlande, wo der Systembau bereits ein Milliardengeschäft ist. Aber der Markt wächst nicht nur in die Breite, er wächst auch in die Tiefe. Systembauer wie die Stoppani verstehen sich nicht als verlängerte Werkbank, sondern als Partner. Ablesen lässt sich das schon an der Dicke der Verträge, welche die Zusammenarbeit regeln: Da kommen schon einmal gegen 30 Seiten Kleingedrucktes zusammen, das neben den üblichen Lieferbedingungen auch Geheimhaltungspflichten oder Regelungen für allfällige Investitionen in neue Produktionsanlagen festschreibt.

Vor allem Hightechkunden verlangen eine ebenso umfassende wie flexible Dienstleistungspalette. So sind bei der Stoppani allein vier Leute mit dem Sourcing beschäftigt: Sie beobachten den europäischen Komponentenmarkt in den Bereichen Mechanik und Elektronik und suchen stets nach den güns-tigsten Offerten. Eine weitere Dienstleistung von Stoppani sind so genannte Wertanalysen: Die Projektmanager der Stoppani prüfen beim Bau einer Maschine oder Baugruppe, ob sie Optimierungspotenzial im Hinblick auf die Serienproduktion aufweisen.

Flexibilität ist aber auch in der Produktion gefragt. Im vergangenen August übernahm Stoppani von einem Schweizer Hightechkonzern den Auftrag, den Prototyp einer Beschichtungsanlage für 300-Millimeter-Siliziumwaver zu bauen. Die Maschine besteht aus weit über 2000 mechanischen Komponenten, die alle in Niederwangen gefertigt oder beschafft werden. Dazu kommen etliche eingekaufte elektronische Komponenten. In der Montage wird die Beschichtungsanlage an die 2000 Arbeitsstunden binden. Und trotzdem soll die Anlage noch in diesem Jahr ausgeliefert werden. Als Endkunden peilt der Auftraggeber Chipproduzenten wie Intel oder Infineon an. Doch ob die schliesslich anbeissen werden und die Maschine in Serienproduktion geht, ist noch offen. Deshalb bereitet sich Stoppani auf alle Eventualitäten vor. «Wir sind der Risikopuffer», sagt Pinna, «das gehört zum Geschäft.»

Unaxis, Esec, Mikron oder Gretag: Die Kundenliste der Stoppani liest sich wie ein Who is who der Schweizer Hightechindustrie. In die Wiege gelegt wurde das der Firma jedoch nicht. Im Gegenteil: Sie hat eine äusserst bewegte Geschichte. 1913 von einem Tessiner Feinmechaniker gegründet, produzierte sie zunächst Messinstrumente. Später agierte Stoppani als Komponentenzulieferer für die ersten Telefonzentralen der damaligen PTT und fertigte Strukturteile für die Flugzeugindustrie. Mitte der Achtzigerjahre konnte sie in der Hightechindustrie Fuss fassen. Türöffner war damals die Chamer Esec.

Eigene Produkte stellt Stoppani heute praktisch keine mehr her, und im Flugzeugbau «sind wir vorwiegend noch aus Imagegründen aktiv», sagt Guido Pinna. Der Fokus liegt voll auf dem Systembau für Firmen aus der IT- und anderen wachstumsträchtigen Branchen. Eine Ausrichtung, die den Umsatz im vergangenen Jahr auf über 40 Millionen Franken steigen liess.

In Niederwangen ist man bereits wieder einen Schritt weiter. Jetzt geht es darum, das Kundenportefeuille noch weiter zu diversifizieren und das erworbene Know-how auch Unternehmen aus der Medizinal- und Pharmatechnik oder aus dem konventionellen Maschinenbau anzubieten. Grosse Hoffnungen setzt das Stoppani-Management unter anderem auf Firmen wie den Verpackungskonzern SIG, wo Roman Boutellier seit seinem Amtsantritt vor anderthalb Jahren konsequent auf Systemlieferanten setzt.

Der hohe Stellenwert der Kundendiversifikation findet nicht zuletzt seinen Niederschlag in der Besetzung des Chefpostens. Angestellt wurde Guido Pinna als Verkaufs- und Marketingleiter. Doch schon ein gutes Jahr nach seinem Eintritt – im Herbst 1998 – avancierte der Zürcher zum CEO. Im Verkauf von Investitionsgütern kennt sich der 39-Jährige aus: Er hat neben Beschichtungsanlagen schon ganze Ölplattformen verkauft. Entsprechend schnell fand er sich zurecht. Pinna ist zuversichtlich, dass die Stoppani ihre Umsätze künftig konstant um durchschnittlich 20 Prozent pro Jahr wird steigern können.

Geteilt wird diese Zuversicht vom Mehrheitsaktionär der Stoppani, einem Zuger Investor mit industriellem Hintergrund. Er investiert einen zweistelligen Millionenbetrag in den Bau eines neuen Produktionsgebäudes. Noch in diesem Sommer soll im bernischen Neuenegg der Grundstein gelegt werden.