Dass geistig-ästhetische Nahrung von der Schweizer Regierung nicht zur Grundversorgung gezählt wird, mussten Künstler und ihre Galeristen sowie Museen während der zwei Pandemiejahre immer wieder schmerzhaft erleben. Ausstellungen wurden verschoben, Messen abgesagt.

Eine Branche, zu deren Gepflogenheiten das Herzeigen und das Betrachten gehören, das persönliche Gespräch, das Reisen und die Partys, wurde zu klösterlicher Einkehr gezwungen.

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