Sie scrollen durch Twitter, Instagram oder Facebook und stossen auf grosse traurige Augen, die Sie bittend anblicken. Nur ein, zwei Klicks entfernt die Option, das Leid dieser Augen zu mildern – mit einer kleinen Spende. Gerade in der Vorweihnachtszeit: Wer würde sie nicht erübrigen, die 10, 50, 100 Franken?

Das Internet hat das Sammeln für gute Zwecke um viele Optionen erweitert, die Grundfragen bleiben die gleichen: Wo ist es richtig, etwas zu geben? Wie spenden Hilfsbereite so, dass ihr Geld etwas bewirkt? Gibt es bessere Wege als die spontane Gabe aus Mitleid?