Wie schnell sich Konstellationen im Banking ändern können, sieht man dieses Jahr besonders gut an der Credit Suisse: Ein ganzer Schwall von Wechseln in der diesjährigen Liste der 100 wichtigsten Bankerinnen und Banker  geht auf das Konto dieser einen Bank – unverkennbares Zeichen der Krise und Unruhe beim taumelnden Riesen.

Die CS stellt mit fünf Abgängen nicht nur die grösste Zahl von Streichungen, auch die grössten Verschiebungen in der Liste sind bei dieser Bank erfolgt, waren die neuen Chefs – CEO Ulrich Körner und Verwaltungsratspräsident Axel Lehmann – doch schon vorher in der Liste, allerdings in deutlich tieferer Position, Körner etwa als Spartenchef Asset Management. Durch die Beförderungen an die Spitze machte Körner einen Sprung von Rang 45 auf 4, Lehmann von Platz 36 auf 7.

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