Juan Diego Flórez, schwarzer Anzug, weisses offenes Hemd und unerhörte Stimme, hat am 21. August im Teatro Rossini in Pesaro, Italien, konzertiert. Der international gefeierte Tenor eröffnete mit «La donna del lago» eine Rossini-Soirée. Gänsehaut – bei ihm wie auch bei den elf weiteren Operntalenten, die an dem Abend, begleitet vom Rossini-Symphonieorchester, auf der Bühne standen.

Einige wenige Zuhörer waren vor Ort, unzählige waren auf der Streamingplattform Medici.tv live dabei. Es war der Auftakt von «Perpetual Music», einer Mini-Serie von drei Konzerten, von denen Anfang September eines an der Berliner Staatsoper über die Bühne geht und ein drittes wenig später an der Opéra national in Paris.

In Berlin ist der Star die Sopranistin Sonya Yoncheva, in Paris ist es der Tenor Rolando Villazón. Sie haben mit ihnen bekannten Sängern und Musikern je ein Repertoire einstudiert und führen es einmalig auf.

Der rote Faden? Alle drei sind Botschafter der Uhrenmarke Rolex, der Ur­heberin des Hilfsprojekts. Die Künstler werden für ihr Engagement bezahlt – und vor allem endlich wieder einmal gehört. Geht es nach Rolex, werden sich «Hunderttausende Menschen in über 180 Ländern» die «Perpetual Music»-Einlagen anhören. Sie werden bis Ende Oktober auf Medici.tv konserviert.

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