Karl-Friedrich Scheufele, Co-Präsident von Chopard, ist ein Wandervogel. Und Gstaad ist nach Genf seine zweite Heimat. Die Stahluhrenkollektion, die er 2019 neu lanciert hatte, taufte er «Alpine Eagle» und ist damit seither auf einem Höhenflug.

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Chopards Alpine Eagle.

Quelle: © Régis Golay / federal-studio

Bei der Lancierung der Uhr gab er die Gründung der «Alpine Eagle Foundation» bekannt. Stiftungszweck: Bewusstsein schaffen für die Schönheit der Alpen und der Erhalt des wichtigsten Hochgebirgsbiotops Europas als solches. Dafür arbeitet Scheufele mit Experten und Expertinnen zusammen. Einer von ihnen ist der Falkner Jacques-Olivier Travers, Chef des Adlers auf Scheufeles Arm. 

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Für Travers ist jetzt schon Weihnachten: Dieser Tage konnte er mit der Wiederansiedlung des Seeadlers im Wildpark Aigles du Léman anfangen: Er hat den ersten Jungadler freigelassen. Und dem sei es nun -– nach 81 Tagen, die er zusammen mit drei Geschwistern im Nest gehockt ist – vögeliwohl, heisst es. In den kommenden acht Jahren, so der Plan, werden an den Ufern des Genfersees achtzig weitere Seeadler ausgewildert.

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