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Kickstart Accelerator geht in die dritte Runde

Förderung von Kooperationen: Kickstart Accelerator
Förderung von Kooperationen: Kickstart AcceleratorQuelle: Keystone .

Beim Schweizer Innovations-Förderprogramm Kickstart Accelerator können Startups erneut Ideen einreichen. Sie erhalten dabei Mentoring und finanzielle Mittel.

Veröffentlicht am 03.04.2018

Kickstart Accelerator bringt Startups, Grossunternehmen, Städte, Stiftungen und Universitäten zusammen, um gemeinsam technologische Innovationen voranzutreiben. Jedes Jahr fördert das Programm damit bis zu 100 Jungunternehmer und bietet den Startups einen Zugang zu den Führungskräften und Entscheidungsträgern. Die Startups selbst müssen dafür keine Kosten und Investitionen aufbringen. 

ETH und Uni dabei

Der Kickstart Accelerator öffnet nun die Bewerbungsphase für sein drittes Programm zur Förderung von innovativen Kooperationen: Der Fokus steht dabei auf Technologien wie Künstliche Intelligenz, Big Data, Blockchain und Robotik über verschiedene Branchen hinweg.

Dabei treffen die Macher von Startups unter anderem auf Credit Suisse und Swisscom im Bereich Finanztechnologie, auf die Detailhändler Coop und Migros im Themengebiet Ernährung und Handel, auf Universitäten wie ETH Zürich und Universität Zürich in der Bildungstechnologie, sowie auf die Stadt Zürich und AXA Winterthur im Bereich Smart Cities.

Etablierte Startups, die ihre Technologie, ihr Geschäftsmodell oder ihren Marktzugang mithilfe derartiger Kooperationen vorantreiben wollen, können sich bis zum 27. Mai 2018 für das Programm bewerben. Dabei erhalten 30 Startups und Intrapreneur-Teams die Chance, ihre vielversprechenden Produkte oder Technologien in den Bereichen EdTech, FinTech & Crypto, Food & Retail Tech sowie Smart Cities & Infrastructure in Zürich auf das nächste Level zu bringen.

In Zürich konkret in die Tat umsetzen

Der Startschuss für das viermonatige Programm fällt am 9. und 10. Juli 2018 im Rahmen eines zweitägigen Bootcamps: 60 Startups sind zu einem Pitching-Event vor einer Jury eingeladen – die 30 Besten schaffen es ins Programm. Vom 1. Oktober bis 9. November leben und arbeiten die Gründer während sechs Wochen in Zürich. Ziel ist es, die geplanten Projekte mit den Partnern in die Tat umzusetzen. Dabei werden sie von Mentoren unterstützt und erhalten 10'000 Franken Stipendien. 

(tdr)

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